VS-18 Durchfahrtverbot/Fußgängerzone Siegburger Straße

VS-18 Durchfahrtverbot/Fußgängerzone Siegburger Straße

Um ein zügiges Fahren der KVB-Linie 7, dort, wo sie die Autospur benutzt, zu ermöglichen, ist eine Sperrung der Siegburger Str. für den motorisierten Verkehr in beide Fahrtrichtungen, zwischen Salmstr. und Am Schnellert, unumgänglich.

Durch erhöhtes Bevölkerungsaufkommen (u.a.: Neubausiedlung Poller Damm, STRABAG-Hochhaus Siegburger Str./Am Schnellert, Ausbau Deutzer Hafen) sollte dem ÖPNV höhere Prioritäten eingeräumt werden als dem motorisierten Individualverkehr.

Ausnahmen für das Durchfahrtverbot:

  • ÖPNV, einschl. Taxen

  • Hilfsdienste (u.a. Handwerker, amb. Dienste)

  • Kunden Premio-Reifen (Autoservice Pusch)

  • Anlieger (kostenpflichtiges Anwohnerparken)

  • Ladezeiten bis 11 Uhr

  • Baustellenfahrzeuge in diesem Abschnitt

  • Radfahrer.

  • Seitenstraßen Siegburger Str. in Richtung Deutz, rechte Seite:
    Nur über den Rolshover Kirchweg / Am Altenberger Kreuz zu erreichen – keine Einmündung mehr in die bzw. von der Siegburger Str.

  • Seitenstraßen Siegburger Str. in Richtung Deutz, linke Seite:
    Wo keine Zufahrt über den Poller Kirchweg möglich ist, sollte den motorisierten Anliegern die Zufahrt über die Siegburger Str. gestattet werden (kostenpflichtiges Anwohnerparken). Ein Verlassen bzw. Erreichen der Siegburger Str. sollte nur in bzw. aus Richtung Deutz ermöglicht werden.

Eine individuelle Zufahrt zu den Einzelhandelgeschäften in diesem Abschnitt, einschl. NETTO und künftig REWE, ist somit nicht mehr möglich.

Die beiden genannten Unternehmen könnten Warenlieferungen nach Hause anbieten. Alternative: Fahrrad-Kurierdienste (Pilotprojekt) oder Taxen.

Die KVB Linie 7 ist in beide Fahrtrichtung einstiegsmäßig behindertengerecht und mit einer Taktung von 10 Minuten sehr bürgerfreundlich.

Eine bewusst erschwerte Umfahrung dieses gesperrten Abschnittes, u.a. über Auf dem Sandberg / Rolshover Str., Östliche Zubringerstraße (A559), A4, Kaltenbornweg / Rolshover Kirchweg wären die Folgen dieser Konzeption. Es rächt sich nun, dass die Porzer Ringstr. bislang für den motorisierten Verkehr nicht untertunnelt wurde.

Über den Tellerrand gesehen:
In der Frechener City fährt die KVB-Linie 7 als einziges Verkehrsmittel durch die Fußgängerzone.
Selbst Radfahren ist dort untersagt.
Und das funktioniert.

Selbstverständlich zieht dieser Vorschlag zunächst den Zorn der Autofahrer auf sich.

Es ist klar, dass:

  • solch eine Umsetzung zunächst befristet (testweise) durchgeführt werden sollte

  • verstärkte Kontrollen erforderlich sind

  • ein Umdenken in dieser Klimakrise dringend geboten ist

  • der gesperrte Abschnitt fußgängerfreundlich gestaltet werden sollte

  • das Wechseln der Straßenseiten auch ohne Ampel und Zebrastreifen dann möglich ist

  • eine Geschwindigkeitsbeschränkung vorgegeben werden muss

  • wesentlich mehr Fahrrad-Abstellanlagen installiert werden müssen

  • vorhandene Parkplätze reduziert werden sollten

 

VO-10 Linie 150 in beiden Richtungen durch ganz Poll und weiter führen, dabei Knotenpunkte erreichen

VO-10 Linie 150 in beiden Richtungen durch ganz Poll und weiter führen, dabei Knotenpunkte erreichen

Die Stadtverwaltung hat bekannt gegeben, wie sie sich die Linienführung der Linie 150 duch Poll vorstellt.

Nachteile: Das Neubaugebiet am Poller Damm wird nur in einer Fahrtrichtung bedient, die Enstation (mit E-Lade-Station) soll auf der Siegburger Straße Ecke Im Forst sein. Fahrgäste erreichen den Knotenpunkt Salmstraße nicht (Umsteigen zur Linie 7 ist nicht möglich).

Vorschlag: Die Linie 150 soll nicht die Salmstraße befahren, sondern in beiden Richtungen über Poller Damm bzw. Im Wasserfeld verkehren. Im Neubaugebiet wurde der Durchgangsverkehr für Autos Richtung Alt-Poll unterbunden. Deshalb müssten eine oder mehrere Bus-Schleusen gebaut werden, um diese Linienführung zu ermöglichen.

Siehe auch VS-16 Durchgangsverkehr durch zwei Bus-Schleusen verhindern, dort wird hervorgehoben, dass Bus-Schleusen zur Verkehrsberuhigung dienen.

Der Bus soll nicht Ecke Im Forst enden sondern weiter über die Siegburger Straße fahren und die Haltestelle Salmstraße erreichen. Hier ergibt sich das Problem, wo der Bus wenden soll. Dafür gibt es mehrere Optionen:

  • Kreisverkehr Siegburger Ecke Salmstraße einrichten, Bus wendet und nutzt die E-Lade-Station Ecke Im Forst (dort am Besten ebenfalls einen Kreisverkehr einrichten) und durchfährt bei der Fahrt in die Gegenrichtung erneut den Kreisverkehr (einziger Vorschlag, bei dem die E-Lade-Station Ecke Im Forst sinnvoll ist)

  • Bus fährt weiter Richtung Am Altenberger Kreuz, Umstieg zur Linie 7 erfolgt an der Siegburger Straße, mögliche Endstationen: Köln-Kolleg, Deutzer Friedhof, TÜV, Humboldt, Trimbornstraße oder Kalk-West (neue E-Lade-Station müsste gebaut werden)

  • Bus fährt weiter Richtung Rolshover Straße, Umstieg zur Linie 7 an der heutigen Bushaltestelle “Salmstraße“ (Auf dem Sandberg), mögliche Endstationen: Poller Holzweg, Vingst, Nobelstraße, Waldbadviertel oder Ostheim (neue E-Lade-Station müsste gebaut werden)

Stadtplan zeigt den möglichen Linienweg des Bus 150
Die rote Linie zeigt den mögliche Linienweg des Bus 150, die hellblauen Pfeile die Fahrtrichtungen. Die eingezeichneten Bus-Schleusen gehören zum Konzept der Verkehrsberuhigung Polls. Mögliche neue Haltestellen sind als dunkelblaue Rechtecke eingezeichnet. Mögliche neue Kreisverkehre, die Busse zum Wenden nutzen können, sind als grüne Kreise gekennzeichnet. Optionale Verlängerungen der Linie 150 siehe schwarzer Text.


 

Andere Vorschläge und Lösungen zum Thema „KVB“:

 

 

VS-17 Große Nachbarschaftsgaragen im Kirchweg-Quartier bauen

VS-17 Große Nachbarschaftsgaragen im Kirchweg-Quartier bauen

Es wäre wünschenswert, wenn die engen Straßen in Alt-Poll durch den Wegfall vieler Parkplätze neu gestaltet werden könnten (mehr Platz für Bäume, Fuß- und Radverkehr).

Dazu müssten den Anliegern attraktive Nachbarschaftsgaragen angeboten werden.

Der Deutzer Hafen wird ausgebaut und es ist damit zu rechnen, dass der „Schleichweg“ nach Alt-Poll über die Alfred-Schütte-Allee durch verkehrsberuhigende Maßnahmen entfällt. Die Staus auf der Siegburger Straße werden größer und Alt-Poll wird schwerer erreichbar.

Allerdings wird das Kirchweg-Quartier über „Am Schnellert“ besser erreichbar sein. Deshalb bietet es sich an, dort große Nachbarschaftsgaragen zu bauen.

Am Ende des Poller Kirchwegs Ecke Müllergasse gibt es offenbar mindergenutzte Grundstücke (z.B. ehemaliges Fitness-Studio Müllergasse 1, Grundstück Poller Kirchweg 106-116). In diesem Bereich sollte nach Standorten für Nachbarschaftsgaragen gesucht werden. Von dort ist Alt-Poll duch mehrere Fußwege hervorragend erreichbar.

Optional könnten dort auch Parkhäuser für Besucher der Poller Wiesen entstehen. Dann könnten im Poller Teil der Alfred-Schütte-Allee Parkplätze entfallen und es gäbe mehr Platz für die Trennung von Auto- Rad- und Fußverkehr.

Selbstverständlich sollte es in den Nachbarschaftsgaragen ein großes CarSharing-Angebot geben.

Die Anzahl der angebotenen Parkplätze sollte das Parken in Alt-Poll nahezu überflüsssig machen…

Dazu passt auch der Vorschlag VS-16 Durchgangsverkehr durch zwei Bus-Schleusen verhindern

 

 

Stadtplan zeigt mögliche Standorte von Nachbarschaftsgaragen
Zum Verkehrsberuhigungskonzept gehört die Errichtung von Nachbarschaftsgaragen im Raum Poller Kirchweg und Müllergasse. Von da aus kann ein Großteil von Alt-Poll bequem zu Fuß erreicht werden. Das Kirchweg-Quartier ist bereits von der Straße „Am Schnellert“ erreichbar.
 

 


 

Andere Vorschläge und Lösungen zum Thema Autoverkehr:  

 

VS-16 Durchgangsverkehr durch zwei Bus-Schleusen verhindern

VS-16 Durchgangsverkehr durch zwei Bus-Schleusen verhindern

 Bus-Schleusen sind Vorrichtungen, die die Weiterfahrt eines Linienbusses ermöglichen, aber die Weiterfahrt der „normalen“ Autos verhindern. Diese können z.B. in Form einer Schranke verwirklicht werden oder in Form einer Rampe mit Vertiefung, die nur die Spurweite der Busse schadlos passieren lässt (gibt es in Köln z.B. in Holweide und Junkersdorf).

Zwei Bus-Schleusen in Poll könnten den Durchgangsverkehr aus Alt-Poll heraushalten und gleichzeitig Buslinien durch ganz Poll ermöglichen. Erste Bus-Schleuse: Alfred-Schütte-Allee Ecke Müllergasse. Zweite Bus-Schleuse: Im Neubaugebiet am Poller Damm.

Resultat: Das neue Quartier am Poller Damm hat keinen Durchgangsverkehr. Auch in Alt-Poll ist Durchgangsverkehr unmöglich. Zu- und Abfahrt ist nur über Salmstraße und Auf dem Sandberg möglich. Im Bereich des Poller Kirchwegs und der oberen Alfred-Schütte-Allee entsteht ein Quartier mit Zu- und Abfahrt ausschließlich über die Straße Am Schnellert (wie jetzt teilweise auch). Das Schüttewerk ist weiterhin gut mit dem Auto erreichbar. Weitere Möglichkeit für eine Verkehsberuhigung könnte eine Einbahnstraßenregelung sein (Ausnahmen für Busse wären denkbar). Im Kirchweg-Quartier wäre dann die Zufahrt am Poller Kirchweg, raus geht es über Müllergasse und Alfred-Schütte-Allee. Eine Buslinie (z.B. Bus 150) könnte die Quartiere miteinander verbinden.

Dazu passen auch die Vorschläge VS-17 Große Nachbarschaftsgaragen im Kirchweg-Quartier bauen und VO-10 Linie 150 in beiden Richtungen durch ganz Poll und weiter führen, dabei Knotenpunkte erreichen.

 

Stadtplan zeigt die Standorte der Bus-Schleusen
Durch zwei Bus-Schleusen auf der Alfred-Schütte-Allee und im Neubaugebiet Poller Damm kann ein durchgehender Linienbus ermöglicht werden und gleichzeitig wird der Durchgangsverkehr gestoppt.
Stadtplan zeigt die gewünschten Einbahnstraßen
Das Kirchweg-Quartier könnte durch eine Einbahnstraßen-Regelung beruhigt werden. Der Discounter und das Schüttewerk wären weiterhin anfahrbar.

 


 

Andere Vorschläge und Lösungen zum Thema Autoverkehr:  

 

VS-15 den vorhandenen Sonderstreifen auf der Rodenkirchener Brücke für „RAD+Verkehr“ freigeben

VS-15 den vorhandenen Sonderstreifen auf der Rodenkirchener Brücke für „RAD+Verkehr“ freigeben

Bei der letzten Erweiterung der Rodenkirchener Brücke 1994 wurden vorsorglich 2 Spuren für die eventuelle zukünftige Erweiterungen angelegt.  Diese könnte man nun für die Verkehrswende nutzen. Schließlich soll man nicht auf die Verkehrswände warten, sondern man muss sie jetzt gestalten.
Die vorhandene Sonderstreifen sollen daher als „RAD+ Strecke“ verwendet werden und an eine „RAD+ Schnellstrecke“ zwischen den Stadtteilen und Zentrum angeschlossen werden.

RAD+: Der Überbegriff RAD+ könnte folgende Kategorien enthalten: Fahrräder, E-Räder, E-Roller, Führerscheinfreie E-Fahrzeuge (25km/h), E-Minibuse ÖPNV (25km/h), Autonome ÖPNV (25km/h), …

 


 

Andere Vorschläge und Lösungen zum Thema Autoverkehr:  

 

VS-14 die vorhandene freie Spur auf der Rodenkirchener Brücke für LKW-Verkehr freigeben

VS-14 die vorhandene freie Spur auf der Rodenkirchener Brücke für LKW-Verkehr freigeben

Bei der letzten Erweiterung der Rodenkirchener Brücke 1994 wurde vorsorglich 2 Spuren für die eventuelle zukünftige Erweiterungen angelegt. 
Diese könnte man nun für das Lieblingsprojekt des Bundes „A4 Plus“ als LKW-Spur freigeben. Damit würde der Abriss/Neubau der Rodenkirchener Brücke entfallen.

Seit 1994 Vorschlag VS-14

 


 

 

 

 

 

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VS-13 Beim Ausbau der Rodenkirchener Brücke die Auf- und Abfahrt verlegen

VS-13 Beim Ausbau der Rodenkirchener Brücke die Auf- und Abfahrt verlegen

Lt. der Mitteilungen des Landesbetriebes Straßenbau Nordrhein-Westfalen sollen Auf- und Abfahrt der A4 in Poll drastisch verlängert werden. Damit erhalten wir in Poll eine 10-spurige Autobahn!
Der Ausbau wird weitreichende Folgen für ganz Poll haben, nicht nur in Bezug auf Immissionen von Lärm und Schadstoffen, auch für das gravierende Verkehrsaufkommen im Viertel. Hinzu kommen die Vernichtung von Grün- und Freizeitflächen, Gärten, Feldern und das Poller Landschaftsbild. Wir müssen mit einer drastischen Verschlechterung der Wohn- und Lebensqualität rechnen, wenn die Autobahn deutlich näher an Wohngebiete heran rückt. Hier stellt sich die Frage, ob es nicht sinnvoller wäre, gänzlich auf die Auf- und Abfahrt in Poll zu verzichten. 

 

 


 

 

 

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VX-07 Güterzugstrecke einhausen (Lärmschutz)

VX-07 Güterzugstrecke einhausen (Lärmschutz)

Die geplanten Hochhäuser am Deutzer Hafen werden viel Verkehrslärm von der Güterzugstrecke nach Poll reflektieren. Die Güterzugstrecke sollte komplett eingehaust werden (Lärmschutzwände mit Dach). Das Lärmproblem wäre behoben und es würden interessante Flächen entstehen, z.B. für Begrünung, breite Radschnellwege oder Urban Gardening.

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

VX-06 Hochhäuser am Deutzer Hafen begrünen (Lärmschutz)

VX-06 Hochhäuser am Deutzer Hafen begrünen (Lärmschutz)

Die geplanten Hochhäuser am Deutzer Hafen werden viel Verkehrslärm von der Güterzugstrecke nach Poll reflektieren. Wenn die Fassaden der Hochhäuser komplett begrünt werden, könnte der Lärm gemindert werden und das Mikroklima verbessert werden. Zumindest die zum Bahndamm gelegene Seite (Südseite!) könnte begrünt werden.

 

 

VS-12 Salmstraße nur eine Fahrspur (Baumkübel mit Bäumen)

VS-12 Salmstraße nur eine Fahrspur (Baumkübel mit Bäumen)

Ich möchte anregen auf der Salmstraße, dem Beispiel der Altstadt folgend, mehrere Baumkübel mit Bäumen aufzustellen (in Fahrtrichtung rechts). Die Sonneneinstrahlung heizt die Salmstraße im Sommer unerträglich auf und nachts kann die Wärme in der Häuserschlucht nicht abfliessen. Das würde auch zur Verbesserung der Lebensqualtität führen. Die Bäume könnten die Straße abschatten und tragen zur Produktion von Sauerstoff bei.

 

 

 

 


 

 

 

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VF-08 Zebrastreifen Müllergasse Ecke Käulchensweg

VF-08 Zebrastreifen Müllergasse Ecke Käulchensweg

An der Müllergasse befindet sich in der Kurve zum Käulchensweg eine Fläche für Fußgänger. Von dort aus soll die Müllergasse überquert werden können, allerdings ist die Sicht sehr schlecht. Auf die Müllergasse sollte deshalb an dieser Stelle ein Zebrastreifen hin!


 

 

 

Andere Vorschläge und Lösungen zum Thema Fußgänger+:

 

 

VF-07 Salmstraße nur eine Parkspur

VF-07 Salmstraße nur eine Parkspur

Die Situation für Fußgänger und Radfahrer auf der Salmstraße ist katastrophal, Gehwege viel zu schmal (Benutzung mit Schirm geschweige denn Kinderwagen kaum möglich) und zusätzlich von Autos blockiert. Der Bus bleibt regelmäßig stecken. Die Idee ist, durchzusetzen, dass auf der Salmstraße nur auf einer Straßenseite geparkt werden darf.


 

 

 

Andere Vorschläge und Lösungen zum Thema Fußgänger+:

 

 

VF-05 Fuß- und Radweg entlang der Linie 7 von Haltestelle Baumschulenweg bis zur Salmstrasse

VF-05 Fuß- und Radweg entlang der Linie 7 von Haltestelle Baumschulenweg bis zur Salmstrasse

Schaffung einer direkten und gefahrenreduzierten Geh- und Fahrradweg-Verbindung zur Anbindung der bestehenden Wohngebiete am Baumschulenweg. Bisher müssen die Anwohner, die nicht mit dem Auto oder der Bahn ins Zentrum von Poll wollen (u. a. ältere Mitbürger, Schulkinder), die teilweise mit gefährlicher Verkehrsexposition verbundene Route  Im Forst – Siegburger Str. nehmen. Auf der Ostseite der Trasse der Bahnlinie 7 könnte ein Fuß- und Radweg angelegt werden, der neben der Grünanlage und der Sonderschule bis zur Salmstraße verläuft. Gegenüber ist dann bereits ein fortführender Weg an der Linie 7 entlang bis zur Haltestelle Salmstrasse.


 

 

 

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VF-06 Autofreie Siedlung Deutzer Hafen

VF-06 Autofreie Siedlung Deutzer Hafen

Neue Siedlung auf dem Gelände am Deutzer Hafen sollte für Menschen geplant werden, die Stadtnähe und Erholung am Rhein schätzen UND DAFÜR bereit sind, auf einen eigenen Pkw zu verzichten. So wird das zu erwartende Verkehrsproblem handhabbar. Car-Sharing Point angliedern; Ausnahmen für Gewerbe/Handwerk.


 

 

 

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VR-06 Radschnellweg an der Bahntrasse

VR-06 Radschnellweg an der Bahntrasse
Im rechtsrheinischen Köln sind mehrere Radschnellwege bzw. RadPendlerRouten geplant, eine soll auch vom Kölner Zentrum Richtung Porz, Troisdorf und Siegburg gehen. Früher wurde diese Route am Poller Rheinufer entlang geplant, aber da vermischt sie sich zu sehr mit dem Freizeit- und Erholungsverkehr. Ein (teils schmaler) Radweg ist dort ja schon vorhanden. Das ist auch nicht der kürzeste Weg nach Porz. Ein Radschnellweg durch das Poller Einkaufszentrum wäre kein Schnellweg mehr, da ist zuviel Querverkehr, auch von Fußgängern. Auch da ist bereits ein (teils schmaler) Radweg vorhanden. Nur der geplante Radpendlerweg an der Güter-Eisenbahn-Trasse entlang ist ein neuer Weg und kann neuen Radverkehr erzeugen, gleichzeitig ist er der mit Abstand kürzeste und störungsfreiste Weg. Es besteht hier auch die Möglichkeit, entlang des Bahndamms eine ganz flache Rampe zur Südbrücke zu bauen. Endlich kämen wir Poller und auch die Porzer mit dem Rad ohne Steigungen über den Rhein! Die geplante RadPendlerRoute soll folgenden Verlauf haben: Deutz – Dr.-Simons-Straße – Acker zwischen Am Grauen Stein und Rolshover Straße (am Verkehrsübungsplatz) – am Bahndamm parallel zum Poller Holzweg – Unterführung am Gremberger Wäldchen – Überquerung der A 4 (da ist leider ein Ingenieurbauwerk erforderlich, das hoffentlich finanzierbar ist und auch für den landwirtschaftlichen Verkehr nutzbar sein soll) – weiter Richtung Porz entlang des Güterbahnhofs Gremberghoven. Durch den Bau dieses Radwegs werden landwirtschaftlich genutzte Flächen verkleinert. Es ist wichtig, dass die Pächter Ersatzflächen erhalten, sonst ist der bäuerliche Charakter Polls gefährdet.


 

 

Andere Vorschläge und Lösungen zum Thema Radverkehr:

 

VS-07 Neue Fahrbahnaufteilung der Siegburger Str. von Salmstr. bis Schnellert

VS-07 Neue Fahrbahnaufteilung der Siegburger Str. von Salmstr. bis Schnellert

Wenn die Linie 7 auf das Hafengleis verlegt werden kann, könnte man die Siegburger Str. im o.a. Bereich umgestalten und Fahrradwege und Autospuren bündeln, damit jeder mehr Freiraum hat . Siehe Beispielbild.

Bündelung der Radwege auf einer Seite der Siegburger Str. wäre möglich, falls die Straßenbahngleise entfallen (zum Vergrößern bitte anklicken).

Voraussetzung: VO-01


 

 

 

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VS-08 Neue Umgehungsstrasse Poll

VS-08 Neue Umgehungsstrasse Poll

Um den Verkehr auf der Siegburger Str zu entlasten, sollte eine neue Straße gebaut werden. Siehe Plan.

Umgehungsstraße jenseits des Bahndamms in der Verlängerung des Rolshover Kirchwegs (zum Vergrößern bitte klicken)

 


 

 

 

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VS-09 Neue Umgehungsstrasse Poll mit Autobahn-Anschluss

VS-09 Neue Umgehungsstrasse Poll mit Autobahn-Anschluss

Durch die Bebauung des Deutzer Hafens entsteht mehr Autoverkehr in Poll. Um den Verkehr auf der Siegburger Straße zu entlasten, sollte eine neue Umgehungsstraße jenseits des Bahndamms gebaut werden. Die folgende Variante ist vor allem im Zusammenhang mit dem bevorstehenden Autobahn-Ausbau A4 gut vorstellbar, sie kann in den Lärmschutz der Autobahn teilweise integriert werden. Sie kann helfen, LKW-Verkehr schon an der Autobahn abzuleiten und aus Poll fernzuhalten, z.B. durch eine eindeutige Beschilderung auf der Kölner Straße und an der Autobahn. Sie passt auch gut zum Konzept, die Siegburger Straße mit Pförtnerampeln zu beruhigen, siehe VS-10 Pförtnerampeln an den Eingängen zum Poller Nadelöhr Siegburger Straße. Die Kreuzungen Am Altenberger Kreuz/Siegburger Str. und Auf dem Sandberg/Siegburger Str. würden entlastet werden.

Verlauf: Die Umgehungsstraße könnte gegenüber der nördlichen Ausfahrt (von Olpe/Frankfurt a.M. kommend, nach Aachen auffahrend) der Anschlussstelle Köln-Poll der A4 beginnen. Von dort verläuft sie nördlich parallel zur A4 und zur Straße Im Wasserfeld (oder sie ersetzt diese Straße teilweise). Die Straßenbahnlinie 7 wird kreuzungsfrei überquert. Vor dem Gremberger Wäldchen kann die bestehende Unterführung genutzt werden (wurde 2020 erneuert). Hinter der Unterführung geht es scharf nach links (Westen) und eng am Bahndamm entlang. Die Rolshover Straße wird überquert (kreuzungsfrei?). Die Straße mündet in den Straßenzug Rolshover Kirchweg–Dr.-Simons-Str.–Kaltenbornweg und erreicht dort die Siegburger Straße am Deutzer Hafen (Verlauf siehe die blaue Linie auf der Karte).

Opitionen für zusätzliche Straßen (siehe gepunktete Linien auf der Karte): Anschluss an die Poll-Vingster Straße und an die Porzer Ringstraße. In diesem Fall entspricht die Linienführung der geplanten RadPendlerRoute von Köln Richtung Porz–Troisdorf–Siegburg, siehe dazu auch VR-06 Radschnellweg an der Bahntrasse. Der Radweg und die Straße könnten zusammen gebaut werden. Das Ingenieurbauwerk über die A4 könnte gemeinsam genutzt werden. Wünschenswert wäre, wenn die Straße auch für den landwirtschaftlichen Verkehr genutzt werden kann.

Durch den Bau dieser Straße werden landwirtschaftlich genutzte Flächen verkleinert. Es ist wichtig, dass die Pächter Ersatzflächen erhalten, sonst ist der bäuerliche Charakter Polls gefährdet.

Die blaue Linie zeigt eine mögliche Umgehungsstraße mit Autobahn-Anschluss (zum Vergrößern bitte klicken)

 

 

 

 


 

 

 

  Andere Vorschläge und Lösungen zum Thema Autoverkehr:  

 

 

VS-10 Pförtnerampeln an den Eingängen zum Poller Nadelöhr Siegburger Straße

VS-10 Pförtnerampeln an den Eingängen zum Poller Nadelöhr Siegburger Straße

Mit Pförtnerampeln stadtauswärts Siegburger Str. / Am Schnellert und stadteinwärts
Siegburger Str. / Auf dem Sandberg könnten die Schadstoffbelastungen im dichtest besiedelten Gebiet von Poll deutlich verringert werden. Gleichzeitig könnte die KVB staufrei(!) und damit sehr zügig das Nadelöhr passieren.
Der KFZ-Verkehr würde sich mit Pförtnerampeln statt im dann vor(!) dem Nadelöhr stauen. Die Durchfahrt selbst sollte anschließend aber zügiger sein als heute. Für den KFZ-Verkehr sollten keine wesentlichen zeitlichen Nachteile entstehen. Das Projekt Deutzer Hafen prüft die Umsetzung.

 

 

 

 


 

 

 

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VS-11 Tempolimit auf der Siegburger Straße (40, 30, 20 abgestuft)

VS-11 Tempolimit auf der Siegburger Straße (40, 30, 20 abgestuft)

Falls die Verkehrsprobleme der Siegburger Straße gelöst werden, z.B. durch Umgehungsstraßen (siehe VS-09) und/oder Pförtnerampeln (siehe VS-10) könnte dort zwischen Am Weizenacker und Poller Kirchweg Tempo 40 eingeführt werden, im Geschäftszentrum zwischen Auf dem Sandberg und Raiffeisenstraße sogar Tempo 30. Falls die Straßenbahn über die Hafenbahn-Trasse umgeleitet werden kann (siehe VO-01) ist sogar zwischen Salmstraße und Im Gartenhof Tempo 20 möglich. Auf der Dellbrücker Hauptstraße gibt es eine Tempo-20-Zone, die nicht durch eine verengte Straße erzwungen wird (die Straße ist weiterhin breit genug für den Bus) sondern durch ganz viele Zebrastreifen. An manchen Kreuzungen gibt es vier Zebrastreifen für die Fußgänger. Da muss ein Auto automatisch Tempo 20 fahren, um bremsbereit zu sein. So eine Regelung wünsche ich mir auch für’s Poller Geschäftszentrum.

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VS-04 Durchgangsverkehre konsequenter aus den engen Strassen Alt-Polls verdrängen

VS-04 Durchgangsverkehre konsequenter aus den engen Straßen Alt-Polls verdrängen

Die teilweise sehr engen Straßen im alten Teil von Poll (zwischen Siegburger Straße und Alfred-Schütte-Allee) werden immer noch von vielen Autofahrern als Schleichweg oder zur Umfahrung problematischer Verkehrssituationen benutzt. Für die Anwohner und die Kinder auf dem Weg zu Schule und Kindergarten ist das eine immense Belastung und Gefährdung. Das Autoverkehrsaufkommen sollte durch geeignete Maßnahmen konsequent auf das absolute Minimum beschränkt werden. Durchgangsverkehre sollten komplett unterbunden werden und ausschließlich Anwohnern und Lieferdiensten der Zugang ermöglicht bleiben.


 

 

 

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VS-05 Kompromiss Drehbrückensperrung

VS-05 Kompromiss Drehbrückensperrung

Beschreibung: Tempolimit von 25kmh auf der Schütte Allee bis Drehbrücke (Radarkontrolle und Tempoanzeiger wie vor der Behindertenwerkstatt bei Aldi) und eingeschränkte Öffnung der Drehbrücke für den KFZ-Verkehr NUR zwischen 16 und 18h Mo-Fr als temporäre Entlastungsstrecke. Kennzeichnung der gesamten Uferstrecke als Naherholungsgebiet. Straße als Vorrangstraße für Radfahrer ausweisen (durch Radsymbole auf der Straße)


 

 

 

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VS-06 Erweiterung der Geschäftsgebiete der großen Sharing-Anbieter

VS-06 Erweiterung der Geschäftsgebiete der großen Sharing-Anbieter

Aktuell enden die Geschäftsgebiete der Car-Sharing sowie Fahrradverleihfirmen im Nord-Westen „Am Schnellert“ bzw. „Poller Kirchweg“, im Norden „Am Grauen Stein“. Für viele Poller heißt es von dort aus dann zu Fuß bis nach Hause. Meine Anregung ist eine Erweiterung des Geschäftsgebiets bis zur Rolshover Straße (siehe Karte) und im Süd-Westen bis zur „Alfred-Schütte-Allee“. Nur wenn man auch wirklich mit dem Leihrad oder Leihauto bis in die direkte Nähe seiner Wohnung kommt, ist es eine echte Alternative zum eigenen Auto bzw. dem Nahverkehr.


 

zum Vergrößern bitte anklicken

 

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VX-05 Mobilitätsstationen auch in Poll einrichten

VX-05 Mobilitätsstationen auch in Poll einrichten

Eine Mobilitätsstation (gibt es z.B. auf dem Krankenhausparkplatz im Severinsviertel) hat sowohl CarSharing-Parkplätze als auch Platz für Leihfahrräder, darunter normale Fahrräder und Lastenfahrräder. Außerdem gibt es Auflademöglichkeiten für Elektro-Räder und Elektro-Autos. So etwas ist auch in Poll wünschenswert.

Vorschlag für die erste Station:

Die nebeneinander liegenden Parkplätze vom Quartier am Hafen und/oder Aldi am Poller Kirchweg.

 

 


Hinweis: Fehlede Informationen folgen, sobald das Orga.Team der Nachbarschaft dazu kommt.
Tipp: Verkehr Poll+ ist ein offener Arbeitskreis der Poller Nachbarschaft. DH: Sie haben das Recht dabei zu sein. (auch online)