Alfred-Schütte-Allee wird ab 01.04.2021 zum 30 km/h Zone (Inkl. Blitzer)

Die Stadt Köln teilt am 01.04.2021 mit, dass diese Maßnahme eingeleitet wurde, um der Raser-Szene die Bühne wegzunehmen.

            • Im Abschnitt der Alfred-Schütte-Allee zwischen „Am Schnellert“ (Südbrücke) und Müllergasse wird die zulässige Höchstgeschwindigkeit ohne zeitliche Beschränkung auf 30 Stundenkilometer herabgesetzt. Die Geschwindigkeitsbeschränkung wird durch die Stadt Köln mit einer Messanlage überwacht.        
      • Im gleichen Abschnitt werden die jeweiligen Zufahrten zwischen 18 und 6 Uhr für den Durchfahrtsverkehr gesperrt, lediglich der Anliegerverkehr ist zugelassen. Die entsprechenden Beschilderungen werden bereits heute Nachmittag umgesetzt. Zudem werden Polizei und Ordnungsamt vor Ort verstärkt kontrollieren. Zusätzlich wurde vereinbart, dass die Umsetzung weiterer Maßnahmen zur Erhöhung der Verkehrssicherheit geprüft wird.  

Quelle: Stadt Köln

VS-14 die vorhandene freie Spur auf der Rodenkirchener Brücke für LKW-Verkehr freigeben

VS-14 die vorhandene freie Spur auf der Rodenkirchener Brücke für LKW-Verkehr freigeben

Bei der letzten Erweiterung der Rodenkirchener Brücke 1994 wurde vorsorglich 2 Spuren für die eventuelle zukünftige Erweiterungen angelegt. 
Diese könnte man nun für das Lieblingsprojekt des Bundes „A4 Plus“ als LKW-Spur freigeben. Damit würde der Abriss/Neubau der Rodenkirchener Brücke entfallen.

Seit 1994 Vorschlag VS-14

 


 

 

 

 

 

  Andere Vorschläge und Lösungen zum Thema Autoverkehr:  

 

 

1.Prüfung sagt: Wasserbusse wären ein interessanter Mobilitätsbaustein

Wie Stadt Köln berichtet wäre ein Wasserbussystem nicht nur realistisch, sondern auch Interessant.
Wir können gespannt sein, ob ein solch ein charmantes Angebot bald als KVB-Angebot von Wesseling nach Leverkusen geben wird.

 

 
 
 
Stadt Köln: Erster Zwischenbericht einer regionalen Machbarkeitsuntersuchung abrufbar

Basierend auf einem Beschluss des Rates der Stadt Köln hat die Stadtverwaltung im Frühjahr vergangenen Jahres gemeinsam mit den Städten Leverkusen und Wesseling eine Machbarkeitsuntersuchung für ein regionales und in den ÖPNV integriertes Wasserbussystem auf dem Rhein in Auftrag gegeben. Mittlerweile liegen hierzu erste Arbeitsergebnisse vor.

Erkenntnisse nach Abschluss der ersten Arbeitspakete

Der Zwischenbericht enthält Aussagen über die verkehrlichen Potenziale eines möglichen Wasserbussystems. Diese haben die Gutachter durch Verwendung eines eigens aufgesetzten Verkehrsmodells und unter Berücksichtigung der geplanten verkehrlichen und städtebaulichen Projekte ermittelt.

Demnach sind verkehrliche Potenziale für ein Wasserbussystem im Untersuchungsraum grundsätzlich vorhanden. Diese Potenziale sind jedoch nicht gleichmäßig verteilt, sondern vermehrt in den stark verdichteten Bereichen vorzufinden. Aber auch für aktuelle und zukünftige Stadtentwicklungsprojekte in Rheinnähe kann ein Wasserbussystem ein interessanter Mobilitätsbaustein sein.

Vom Rhein geht zudem eine erhebliche Barrierewirkung aus. Diese macht sich sowohl bei den heutigen Reisezeiten aller Verkehrsmittel als auch bei den bestehenden Nachfrageströmen der betrachteten Stadtteile untereinander deutlich bemerkbar. Ein Wasserbussystem könnte diese Barrierewirkung in Zukunft teilweise aufbrechen.

Die notwendigen Geschwindigkeiten, mit denen Wasserbusse unterwegs sein müssen, um gegenüber dem Auto oder dem ÖPNV konkurrenzfähig zu sein, sind auf vielen Relationen (Punkt-zu-Punkt) zumindest für Ziele in direkter Rheinnähe realistisch erreichbar. Zwischenhalte sind dagegen in einem Wasserbussystem deutlich zeitintensiver als bei Zug, Bahn oder Bus und müssen daher, im Sinne konkurrenzfähiger Reisezeiten, sehr überlegt gewählt werden. Linien- und Bedienkonzepte werden entwickelt

Basierend auf diesen Erkenntnissen und den auf Stadtteilebene heruntergebrochenen Potenzialen werden die Gutachter in einem nächsten Schritt verschiedene Linien- und Bedienkonzepte entwickeln, die anhand geeigneter qualitativer und quantitativer Kriterien einander gegenübergestellt und bewertet werden.

Die Linien- und Bedienkonzepte sollen darüber hinaus in den nächsten Monaten mit Vertreterinnen und Vertretern der politischen Gremien aus Leverkusen, Wesseling und Köln sowie relevanten Stakeholdern im Rahmen einer Akteurskonferenz ausführlich vorgestellt und diskutiert werden. Ziel ist es, auf Basis der gutachterlichen Analyse die zwei vielversprechendsten Konzepte zu identifizieren, die anschließend vertieft betrachtet werden.

Dies betrifft zum einen die betriebliche Machbarkeit, also ob und wie beispielsweise in den anzufahrenden Stadtteilen notwendige Anlegestellen genutzt bzw. errichtet werden können und wie diese anschließend in das bestehende ÖPNV-Angebot integriert werden können. Zum anderen werden die wirtschaftlichen Aspekte eingehender betrachtet. Dies geschieht mittels einer für ÖPNV-Projekte bewährten Methodik: Hierbei wird im Rahmen einer sogenannten „Vereinfachten Standardisierten Bewertung“ unter anderem eine Nutzen-Kosten-Analyse vorgenommen.

Am Ende soll die Machbarkeitsuntersuchung den politischen Entscheidungsträgerinnen und -trägern fachlich fundierte Grundlagen liefern, um entscheiden zu können, ob und wie das Projekt eines Wasserbussystems auf dem Rhein weiterverfolgt und hinsichtlich einer möglichen Inbetriebnahme konkretisiert werden kann.

Stadt Köln – Amt für Presse- und Öffentlichkeitsarbeit
Quelle: https://www.stadt-koeln.de/politik-und-verwaltung/presse/mitteilungen/22926/index.html


 

Hinweis: Der Vorschlag dazu wurde genau 3 Jahre zuvor auch bei Verkehr Poll+ veröffentlicht:
VX-02 Wasserbus oder Wassertaxi auf dem Rhein (Fährbetrieb)  http://verkehrpoll.ideentausch.org/vx-02/

Treffen der Interessierten in keiner Runde am 20.09.2020

Es gibt Vieles was die Meisten nicht wissen.

Bei einem kleinen öffentlichen Treffen hat man die Gelegenheit
zum Plaudern, sich kennenzulernen, mehr Erfahren und Ideen auszutauschen.

am Dienstag, 20.10.2020
um 18 Uhr

Ort:
Jugendkeller (ev. Gemeindehaus)
Rolshover Straße 588a
(am Poller Marktplatz)

VF-06 Autofreie Siedlung Deutzer Hafen

VF-06 Autofreie Siedlung Deutzer Hafen

Neue Siedlung auf dem Gelände am Deutzer Hafen sollte für Menschen geplant werden, die Stadtnähe und Erholung am Rhein schätzen UND DAFÜR bereit sind, auf einen eigenen Pkw zu verzichten. So wird das zu erwartende Verkehrsproblem handhabbar. Car-Sharing Point angliedern; Ausnahmen für Gewerbe/Handwerk.


 

 

 

Andere Vorschläge und Lösungen zum Thema Fußgänger+:

 

 

VS-01 Neugestaltung Siegburger Str. zur besseren Vereinbarkeit ÖPNV und Individualverkehr

VS-01 Neugestaltung Siegburger Str. zur besseren Vereinbarkeit ÖPNV und Individualverkehr

Es sollen die Parkbuchten, die Bäume und der Radweg versetzt werden. Dadurch wird die Straße breiter und bekommt eine eigene separate Spur für die KFZ, sowie einen Fahrradschutzstreifen. Der Gleiskörper der Stadtbahn könnte dann nur von Ihr genutzt werden.


 

 

 

Andere Vorschläge und Lösungen zum Thema Autoverkehr:

 

 

VR-02 Fahrradrampe an der Südbrücke

VR-02 Fahrradrampe an der Südbrücke

Eine Fahrradrampe an der Südbrücke dürfte einige Pendler vom PKW auf den Sattel bringen.


 

 

 

Andere Vorschläge und Lösungen zum Thema Radverkehr:

 

 

VR-01 Rad-Schnell-Strecke durch Poll

VR-01 Rad-Schnell-Strecke durch Poll

Die vorhandene Strecke für Fußgänger, neben den Gleisen des Güterverkehrs ab „Salmstraße“ bis „Am Schnellert“ wird um eine „Schnell-“ Fahrradstrecke erweitert.


 

 

 

  Andere Vorschläge und Lösungen zum Thema Radverkehr:  

 

 

AS-08 Parkplatznot in Poll bei Hochwasser

AS-08 Parkplatznot in Poll bei Hochwasser

Das Neubaugebiet im Deutzer Hafen wird mit Tiefgaragen gebaut, die bei Hochwasser geflutet werden. Die Autos werden dann woanders stehen, wahrscheinlich in Poll!

 


 

Andere Anliegen zum Thema Autoverkehr:

AS-06 Es gibt zu wenig Parkplätze im Poller Geschäftszentrum auf der Siegburger Straße

AS-06 Es gibt zu wenig Parkplätze im Poller Geschäftszentrum auf der Siegburger Straße

Die Flächen auf der Siegburger Straße sind begrenzt und auch bei einer Neugestaltung der Siegburger Straße wird es schwierig, wesentlich mehr Parkplätze bereitzustellen.


 

Andere Anliegen zum Thema Autoverkehr:

AS-02 Siegburger Straße kollabiert regelmäßig

AS-02 Siegburger Straße kollabiert regelmäßig

Während des Berufsverkehrs kollabiert die Strecke zwischen der Rodenkirchener Brücke und der Severinsbrücke.

 


 

Andere Anliegen zum Thema Autoverkehr:

VO-09 Pendelbus Deutzer Hafen auf ehemaligen Hafenbahngleisen

VO-09 Pendelbus Deutzer Hafen auf ehemaligen Hafenbahngleisen

Wenn der Deutzer Hafen ausgebaut wird, könnte man einen Mini-Elektrobus von der Haltestelle Salmstraße über die Hafenbahntrasse zum Deutzer Hafen und weiter über die Deutzer Werft unter der Deutzer Brücke über den Rheinboulevard bis zum Deutzer Bahnhof fahren lassen. Ähnliche Vorschläge für eine Straßenbahnlinie werden an Kosten und technischen Probleme scheitern. Mini-Elektrobusse (wie z.B. Bringo LPM-14C) könnten problemlos auch in Fußgängerbereichen wie Deutzer Werft und am Rheinboulevard (am Hyatt Hotel) fahren.



 

Andere Vorschläge und Lösungen zum Thema „KVB“:

 

 

VO-05 Linie 15 über eine Rheinbrücke führen

VO-05 Linie 15 über eine Rheinbrücke führen

Der Masterplan Köln sieht zwei neue Rheinbrücken an den Enden der Ringe vor (Bastei und Ubierring). Warum diese nicht auch mit Straßenbahngleisen versehen? Dann könnte die bestehende Linie 15 (Chorweiler-Südstadt) am Ubierring einfach weiterfahren, den Rhein und den Deutzer Hafen überqueren (Hochlage) und am Poller Kirchweg auf die Trasse der Linie 7 einschwenken und die Verbindung nach Porz verstärken. Der Deutzer Hafen und der Rheinauhafen wären viel besser ans Stadtbahn-Netz angebunden.


 

 

 

Andere Vorschläge und Lösungen zum Thema KVB (ÖPNV):

 

 

VO-01 Die Linie 7 zwischen Salmstraße und Am Schnellert auf die Hafenbahn-Trasse verlegen

VO-01 Die Linie 7 zwischen Salmstraße und Am Schnellert auf die Hafenbahn-Trasse verlegen

Linie 7 wird ab der Haltestelle Salmstraße die Trasse der Hafenbahn nutzen, die ab 2020 nicht mehr gebraucht wird. In Deutz, Am Schnellert würde die Linie 7 wieder auf die Siegburger Straße zurückschwenken.

Bilder zum Vergrößern bitte anklicken.

Schnappschuss einer Schienenbus-Fahrt mit Personen am Überweg Siegburger Str./Salmstr. Diesen Weg würde die Straßenbahn auf der Hafenbahn-Trasse auch nehmen
Hafenbahn-Trasse ggü. der Haltestelle Salmstr.
Hafenbahn-Trasse am Überweg Müllergasse. Hier könnte eine weitere Haltestelle entstehen.
Rangiergleise
Überführung Am Schnellert

Zusätzlicher Nutzen:
Wenn die Linie 7 auf das Hafengleis verlegt werden kann, könnte man die Siegburger Str. im o.a. Bereich umgestalten und z.B. Fahrradwege und Autospuren bündeln, damit jeder mehr Freiraum hat.
Siehe VS-07

 


 

 

 

Andere Vorschläge und Lösungen zum Thema KVB (ÖPNV):

 

 


Hinweis: Fehlede Informationen folgen, sobald das Orga.Team der Nachbarschaft dazu kommt.
Tipp: Verkehr Poll+ ist ein offener Arbeitskreis der Poller Nachbarschaft. DH: Sie haben das Recht dabei zu sein. (auch online)