Alfred-Schütte-Allee wird ab 01.04.2021 zum 30 km/h Zone (Inkl. Blitzer)

Die Stadt Köln teilt am 01.04.2021 mit, dass diese Maßnahme eingeleitet wurde, um der Raser-Szene die Bühne wegzunehmen.

            • Im Abschnitt der Alfred-Schütte-Allee zwischen „Am Schnellert“ (Südbrücke) und Müllergasse wird die zulässige Höchstgeschwindigkeit ohne zeitliche Beschränkung auf 30 Stundenkilometer herabgesetzt. Die Geschwindigkeitsbeschränkung wird durch die Stadt Köln mit einer Messanlage überwacht.        
      • Im gleichen Abschnitt werden die jeweiligen Zufahrten zwischen 18 und 6 Uhr für den Durchfahrtsverkehr gesperrt, lediglich der Anliegerverkehr ist zugelassen. Die entsprechenden Beschilderungen werden bereits heute Nachmittag umgesetzt. Zudem werden Polizei und Ordnungsamt vor Ort verstärkt kontrollieren. Zusätzlich wurde vereinbart, dass die Umsetzung weiterer Maßnahmen zur Erhöhung der Verkehrssicherheit geprüft wird.  

Quelle: Stadt Köln

A4 Plus / Ein neuer Vorschlag: A4 in einem Tunnel unterm Rhein und Rodenkirchener Brücke als Promenade

Nach einem Bericht des Kölner Stadtanzeigers hat die CDU nun vorgeschlagen die denkmalgeschützte Brücke als Promenade zu erhalten. Und A4 soll unterm Rhein geführt werden.

Es gibt wieder eine interessante Idee zu A4 & Rodenkirchener Brücke. Unter dem Titel: „Visionen für den Kölner Süden“ stellt die CDU Rodenkirchen eine neue Idee vor. Demnach soll die angedachte Verbreiterung der A4 auf 8 Spuren (A4 Plus) über einen Tunnel unter dem Rhein geführt werden. Die Rodenkirchener Brücke soll erhalten bleiben und als begrünte Fußgänger- und Fahrradbrücke mit enormer Aufenthalts- und Naherholungsqualität genutzt werden.

Link zum Artikel (CDU Rodenkirchen): https://cdu-rodenkirchen.com/visionen-fuer-den-koelner-sueden-die-rodenkirchener-bruecke-erhalten-untertunneln-und-als-fussgaenger-und-fahrradbruecke-zum-neuen-hotspot-umnutzen

 
Weitere Informationen folgen….

VS-14 die vorhandene freie Spur auf der Rodenkirchener Brücke für LKW-Verkehr freigeben

VS-14 die vorhandene freie Spur auf der Rodenkirchener Brücke für LKW-Verkehr freigeben

Bei der letzten Erweiterung der Rodenkirchener Brücke 1994 wurde vorsorglich 2 Spuren für die eventuelle zukünftige Erweiterungen angelegt. 
Diese könnte man nun für das Lieblingsprojekt des Bundes „A4 Plus“ als LKW-Spur freigeben. Damit würde der Abriss/Neubau der Rodenkirchener Brücke entfallen.

Seit 1994 Vorschlag VS-14

 


 

 

 

 

 

  Andere Vorschläge und Lösungen zum Thema Autoverkehr:  

 

 

Baldige Verbesserungen der Wegeführung während Sanierung der Drehbrücke wird geprüft

 

Baldige Verbesserungen der Wegeführung während Sanierung der Drehbrücke wird geprüft

Der Krisenstab der Stadt Köln hat die Verwaltung beauftragt Maßnahmen zu prüfen, die die Wegeführung im Bereich der Drehbrücke in Deutz verbessern. Den Beschluss hatte das Gremium am Freitag, 12. März 2021, gefasst. Aus Pandemiegründen ist eine Entzerrung der Fußgänger*innenströme zwischen den Deutzer Wohngebieten und den Poller Wiesen zwingend erforderlich.

Eine Möglichkeit ist die Einrichtung einer provisorischen Treppenanlage von der Severinsbrücke auf die unter der Brücke liegende Hafenmole. Hierdurch würde sich ein direkter Zugang zu den Poller Wiesen ergeben.

Das Amt für Brücken, Tunnel und Stadtbahnbau prüft diese Variante kurzfristig und erarbeitet wie eine Anbindung geschaffen werden kann.

Quelle: Stadt Köln – Amt für Presse- und Öffentlichkeitsarbeit


22. – 26. Februar 2021: telefonische Bürgersprechstunde zum Ausbau der A4, Projekt „A4plus“

 

22. – 26. Februar 2021: telefonische Bürgersprechstunde zum Ausbau der A4, Projekt „A4plus“
 

Die Autobahn GmbH des Bundes plant den Ausbau der A4 im Kölner Süden, um den Verkehrsfluss zu verbessern und die Region zu entlasten. Die Planung im Rahmen des Bundesverkehrswegeplans 2030 sieht einen Ausbau auf vier Fahrspuren je Richtung zwischen dem Autobahnkreuz Köln-Süd und dem Autobahnkreuz Köln-Gremberg vor.   Informieren Sie sich in unserer Bürgersprechstunde über den aktuellen Planungsstand und treten Sie mit uns in den Austausch! Was ist geplant? Wo steht das Projekt? Was passiert mit der Rodenkirchener Brücke?

Gerne beantworten wir Ihre Fragen telefonisch unter

0221-97708 111
oder per E-Mail unter
a4plus@autobahn.de
von Mo–Fr, 22. – 26. Februar 2021, von 9 bis 17 Uhr.

Weitere Informationen zum Projekt A4plus finden Sie auf dieser Webseite: www.a4plus.nrw.de* * Voraussichtlich Ende März wird eine neue Projektwebseite auf autobahn.de eingerichtet.
Quelle: Autobahn GmbH des Bundes


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Webauftritt der Autobahn GmbH des Bundes: https://www.autobahn.de/

Pressemeldung von Straßen.NRW zur Änderung der Zuständigkeiten: https://www.strassen.nrw.de/de/presse/meldungen/meldung/neuausrichtung-ab-2021-strassen-nrw-bleibt-sichtbarer-kuemmerer-vor-ort-bei-bundes-und-landesstrassen-radwege-als-beitrag-zur-mo.html

 

 

 

 

 

Weitere Informationen:

Das Projekt „A4plus“ bei Straßen.NRW

Bericht von Straßen.NRW zum ersten Dialogforum

Präsentation zum ersten Dialogforum (PDF)

Video auf Invidious (guter Überblick über die Bürgerbeteiligung, aber schon veraltet, Auswahl der Beteiligten am Dialogforum ist schon Geschichte).

 

A4plus / Pressemeldung nach 3. Dialogforum zu A4plus am 16.02.21

Pressemitteilung der Autobahn GmbH des Bundes
Außenstelle Köln, 18. Februar 2021

A4plus: Dialogforum spricht über notwendigen Neubau der Rodenkirchener Brücke

Telefonsprechstunde für Bürgerinnen und Bürger in der nächsten Woche Köln (Autobahn GmbH).

Am Dienstag, 16. Februar 2021, kam das Dialogforum zum Ausbau der A4 im Kölner Süden („A4plus“) zu seiner dritten Sitzung zusammen.
Diese fand durch die aktuelle Corona-Situation als Online-Konferenz statt. Die Verantwortlichen erläuterten den insgesamt 25 teilnehmenden Mitgliedern des informellen Gremiums ausführlich, wie die Zukunft der Rodenkirchener Brücke aussehen könnte. Ein Neubau ist für den Ausbau laut Gutachten unumgänglich.

Die zum Teil über 70 Jahre alte Rodenkirchener Brücke im Kölner Süden ist den Belastungen durch den heutigen Verkehr auf der A4 zwar noch gewachsen. Einem Ausbau der A4 auf acht Spuren hält die Brücke hingegen nicht stand. Die Statik lässt weitere Anbauten oder Verstärkungen nicht mehr zu und sie müsste neu gebaut werden. Das ist das zentrale Ergebnis der abgeschlossenen statischen Untersuchungen, über die sich das Dialogforum A4plus nun intensiv mit den Verantwortlichen der Planung austauschen konnte.

Der notwendige Neubau der Brücke wurde kontrovers diskutiert. Die Mitglieder des Dialogforums interessierte unter anderem, ob die Sicherheit der Rodenkirchener Brücke unter der aktuellen Verkehrsbelastung noch gegeben ist, was Marc Schumm, der zuständige Gutachter des Büros Leonhardt, Andrä und Partner, eindeutig bejahte.

Es wurde hinterfragt, ob die Bestandsbrücke auch bei künftig möglicherweise sinkender Verkehrsbelastung neu gebaut werden müsse. Die Teilnehmenden regten auch an, zu prüfen, ob die Belastung für die Rodenkirchener Brücke durch Verkehrseinschränkungen reduziert und damit das Bestandsbauwerk möglicherweise erhalten werden könnte.

Schumm erläuterte dazu, dass die Rodenkirchener Brücke langfristig ohnehin das Ende ihrer Lebensdauer erreichen wird und durch einen Neubau ersetzt werden muss. Dies ist in voraussichtlich 15-20 Jahren der Fall. Der Planungsauftrag sieht weiterhin eine in vollem Umfang belastbare Rheinquerung vor.

Weiterhin wurde erörtert, welche Brückentypen für den Ersatzneubau der Rodenkirchener Brücke in Frage kommen könnten und welche Auswirkungen sie fürdie Anwohnenden, die Landschaft und städtebaulichen Entwicklungen hätten. Ein Teilerhalt der Brücke nur für Rad- und Fußverkehr wäre grundsätzlich denkbar. Einigen Teilnehmenden war es ein besonderes Anliegen, dass die Zusammenhänge
zwischen dem Ausbau der A4 und weiteren Brückenplanungen in der Region für die Öffentlichkeit erläutert werden. Die Planer erläuterten in diesem Zusammenhang, dass der Ausbau der A4 und der damit einhergehende Neubau der Rodenkirchener Brücke erst nach dem Ende der Arbeiten an der Leverkusener Rheinbrücke und planmäßig nach dem Bau der weiteren Rheinquerung zwischen Köln und Bonn,
der „Rheinspange 553“, erfolgen soll. Die Verantwortlichen stellten außerdem klar, dass die der Planung zugrundeliegende Verkehrsprognose für das Jahr 2030 von der vollen Nutzbarkeit der Leverkusener Brücke und der realisierten Rheinspange ausgeht.
Der Ausbaubedarf der A4 sei trotzdem vorhanden. Auch die Auswirkungen der Planungen auf die untergeordneten Verkehrsnetze sind von großem Interesse für die Anwohnenden. Einige Teilnehmenden betonten die Wichtigkeit, die Verkehrsplanung für die Region ganzheitlich zu betrachten und ÖPNV sowie Rad- und Fußverkehr zu berücksichtigen.

Im nächsten Planungsschritt werden nun konkrete Trassenvarianten für eine achtspurige A4 entwickelt. Das Dialogforum wird voraussichtlich im Mai das nächste Mal zusammenkommen, um über die möglichen Varianten zu diskutieren. Die Autobahn GmbH möchte kurzfristig auch den direkten Austausch mit den Menschen der Region ermöglichen:  Von Montag bis Freitag kommender Woche (22. bis 26.2.), jeweils von 9 bis 17 Uhr, können sich interessierte Bürgerinnen und Bürger in einer telefonischen Bürgersprechstunde unter 0221-97708-111 direkt über den aktuellen Planungsstand informieren und mit den Verantwortlichen diskutieren. Alternativ können Sie sich auch per E-Mail unter a4plus@autobahn.de an die Autobahn GmbH wenden.


Hintergrund:
Die sechs Fahrspuren der A4 im Kölner Süden sind für das gegenwärtige Verkehrsaufkommen nicht mehr ausreichend. Staus in der Region sind die regelmäßige Folge. Das Projekt „A4plus – Ausbau im Kölner Süden“ wurde daher im Bundesverkehrswegeplan 2030 der Bundesregierung in den „Vordringlichen Bedarf“ eingestuft. Straßen.NRW hatte hierfür einen Planungsauftrag erhalten, der Mitte 2019
angestoßen wurde. Zum Jahresbeginn hat die neugegründete Autobahn GmbH des Bundes die Planung übernommen. Der auszubauende Abschnitt beginnt östlich des Autobahnkreuzes Köln-Süd, überquert im Zuge der Rodenkirchener Rheinbrücke den Rhein und endet im weiteren Verlauf vor dem Autobahnkreuz Köln-Gremberg.
Der Bauabschnitt befindet sich gänzlich auf dem Stadtgebiet von Köln. Das Dialogforum setzt sich aus interessierten Bürgerinnen und Bürgern des Planungsraums, die sich für einen Platz im Dialogforum beworben hatten, aus direkten Anrainern der Trasse sowie Vertreterinnen und Vertretern der Zivilgesellschaft, der Wirtschaft und der Politik zusammen. Die Mitglieder diskutieren konkrete Fra-
2gestellungen und bringen ihre unterschiedlichen Perspektiven frühzeitig in die Planung ein, um eine möglichst verträgliche Lösung zur Verbesserung der Verkehrssituation in der Region zu finden.
Die Autobahn GmbH des Bundes hat am 1. Januar 2021 die Verantwortung für Planung, Bau und Betrieb aller Autobahnen in Deutschland übernommen. Mit künftig bis zu 15.000 Mitarbeitern in 10 regionalen Niederlassungen, 41 Außenstellen und 189 Autobahnmeistereien unterhält sie 13.000 Kilometer Autobahn. Die Gesellschaft mit Hauptsitz in Berlin ist eine der größten Infrastrukturbetreiberinnen in Deutschland.
Die Niederlassung Rheinland mit Hauptsitz in Krefeld betreibt mit künftig etwa 1.400 Mitarbeitern rund 1.200 Kilometer Autobahn entlang der Rheinschiene und im westlichen Ruhrgebiet. Zur Niederlassung gehören die Außenstellen in Köln, Essen und Euskirchen. Vor Ort sorgen 15 Autobahnmeistereien für fließenden Verkehr.

www.autobahn.de
Kontaktdaten für Presseanfragen:
Timo Stoppacher
+49 221 97 70 8-220
timo.stoppacher@autobahn.de
Die Autobahn GmbH des Bundes
Niederlassung Rheinland
Außenstelle Köln
Deutz-Kalker Straße 18-26
50679 Köln


 

 

 


Verkehr Poll+ / Poller Nachbarschaft:

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Drehbrücke wegen Sanierung endgültig für mindestens 1Jahr gesprerrt

Die Stadt Köln hat die Drehbrücke über den Deutzer Hafen gesperrt.

 

Die Stadt Köln hat die Drehbrücke über den Deutzer Hafen gesperrt, um sofort notwendige Sanierung des denkmalgeschützten Bauwerks durchzuführen. Die Sperrung dauert offiziell bis zum 31.12.2021, es ist aber nach den vorher genannten Zahlen eher von Sommer 2022 auszugehen. Dabei geht es zunächst in erster Linie um Arbeiten am historischen Brückengeländer…

Konsequenz: Damit wird der Zugang von Deutz zum Poller Rheinufer auf nicht absehbare Zeit gesperrt und eine der meistfrequentierten Radpendlerwege (bis zu 8.000 Radfahrer täglich – ADFC) unterbrochen. Und entgegen der Zusagen der Stadt Köln ist keine geeignete Umleitung für Radfahrer z.B. über den Poller Kirchweg eingerichtet.

Warum wird die Drehbrücke zum jetzigen Zeitpunkt vor Beginn der Arbeiten für den Umbau des Deutzer Hafens überhaupt saniert?
Warum muss dabei die Drehung (und damit Sperrung) überhaupt erfolgen, wenn nach Schließung der Mühle nur noch ein gewerblicher Anlieger im Hafengelände (Theo Steil Schrotthandel) aktiv ist (für dessen gelegentliche Schiffstransporte dann die gesamte weitere Anliegerschaft und der Pendlerverkehr ausgesperrt wird)?
Und warum ist die Stadt Köln bei einem Kostenvolumen von ca. 3,5 Mio € (nur für die Sanierung der Drehbrücke, nicht für den Deutzer Hafen!) nicht in der Lage, z.B. eine Fahrradstraße über den Poller Kirchweg von der Drehbrücke zum Schnellert einzurichten? Eine jetzt erforderliche mehrfache Überquerung der Siegburger Straße ist für Radfahrer aufgrund des Verkehrs und der Ampelschaltung nicht akzeptabel.

Vom Zugang der vielen Spaziergänger in Corona-Zeiten zum Rheinufer und von Obdachlosen zur OASE-Betreuungsstätte will ich gar nicht reden.
Es hat sich leider wieder bestätigt, dass in dieser Stadt nichts wirklich durchdacht abläuft. Die Drehbrücke jedenfalls ist Geschichte – nicht nur aufgrund ihres Alters von 113 Jahren, sondern auch aufgrund der naheliegenden Vermutung, dass eine Wiedereröffnung vor Fertigstellung des neuen Deutzer Hafens wohl nicht mehr erfolgen wird. Das heißt viele von uns hatten jetzt am ersten frühlingshaften Wochenende die für immer letzte Gelegenheit, das altehrwürdige Bauwerk zu überqueren. Freuen wir uns auf den ersten bemannten Flug zum Mars, der ist absehbar.

 


 

 

Drehbrücke wurde wegen Hochwasser gedreht / Vollsprerrung

DrehbrückeFoto 2020 Heike

Unklarheit.

Klar ist, dass die Drehbrücke seit Sonntag, 31.01.2021 auch für die Fußgänger und Radfahrer gesperrt ist. Die Hintergründe waren zunächst unklar, da entsprechende Schilder fehlten.

Wie wir durch Stadt Köln informiert wurden handelt es sich hierbei um eine übliches Vorgehen beim Hochwasser. Bei einem Hochwasser von 6,50 m (Kölner Pegel) muss die Brücke gedreht werden.
Die Schiffe und Boote, die üblicherweise unter der Brücke fahren können wären sonst gefährdet.

Eine endgültige Sperrung der Drehbrücke zur Sanierung der Brücke erfolgt aber in den nächsten Wochen. (Februar 2021)

Bauprojekt A4plus ist nun Sache des Bundes – Straßen.NRW ist raus

 

Bauprojekt A4plus ist nun Sache des Bundes – Straßen.NRW ist raus
 

Ab 1. Januar 2021 ist die ‚Autobahn GmbH des Bundes‘ für Planung, Bau, Erhaltung und Betrieb sowie Finanzierung der Autobahnen in ganz Deutschland zuständig. Damit nun auch für das Großprojekt A4plus. Straßen.NRW ist ab sofort nicht mehr verantwortlich.

Die Autobahnen gehören immer schon dem Bund, der auch das Geld dafür gibt. Doch für Betrieb, Erhalt und Ausbau des rund 13.000 Kilometer langen Autobahnnetzes in Deutschland waren bis Ende 2020 die Länder verantwortlich. In NRW übernahm diese Aufgaben die Landesbehörde Straßen.NRW.

Die Autobahn-Gesellschaft wurde im September 2018 gegründet mit dem Ziel, Finanzierung und Verwaltung ab 1. Januar 2021 in eine Hand zu legen, um Bauprojekte schneller, effizienter und wirtschaftlicher zu realisieren und um Ressourcen effektiver zu nutzen. Die Umstrukturierung ist wohl die größte Verwaltungsreform der vergangenen Jahrzehnte. Und die Zeit zur Umsetzung war knapp. Daher verwundert es nicht, dass der Start holprig verlief.

Offene Rechtsfragen, IT-Chaos, um alle Landesstraßenbauämter zusammenzuführen, Personalmangel, explodierende Verwaltungskosten und Zeitnot lassen die Mammutreform zu einem Fehlstart werden.“ So das knallharte Urteil von Reiner Hoznagel vom Bund der Steuerzahler, das er in einem ZDF-Bericht äußert.

Vor allem die Kosten stehen in der Kritik bei der von Verkehrsminister Andreas Scheuer zu verantwortenden Reform:

 

  • Die Kostenexplosion beim Aufbau der GmbH: aus den ursprünglich gut 40 Mio. Euro sind 325 Mio. Euro geworden.

  • Die Jahresmiete für das neue Berliner Verwaltungsgebäude in Höhe von 6.4 Mio. Euro.

  • Dazu gab es Ärger um zu hohe Managergehälter, sodass sich das übergeordnete Verkehrsministerium veranlasst sah, eine Prüfung zu beauftragen. Der Bericht ist fertig, aber das Scheuer-Ministerium veröffentlicht ihn nicht, selbst der Verkehrsausschuss im Bundestag darf ihn nicht einsehen.

Nun bleibt abzuwarten, ob die 1,8 Milliarden Euro, die im Bundeshaushalt 2021 für die Bundes-GmbH eingeplant sind, ausreichen. Laut einem Bericht des Deutschlandfunks könnte es bis 2025 sogar eine Finanzierungslücke von insgesamt 2,7 Milliarden Euro geben.

 
Die IT-Infrastruktur ist ebenfalls noch ein Problemkind des Staatsunternehmens und so wird es noch einige Wochen dauern bis auf der Webseite der Autobahn GmbH aktuelle Informationen zum Projekt A4plus zu finden sind.

 

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Webauftritt der Autobahn GmbH des Bundes: https://www.autobahn.de/

Pressemeldung von Straßen.NRW zur Änderung der Zuständigkeiten: https://www.strassen.nrw.de/de/presse/meldungen/meldung/neuausrichtung-ab-2021-strassen-nrw-bleibt-sichtbarer-kuemmerer-vor-ort-bei-bundes-und-landesstrassen-radwege-als-beitrag-zur-mo.html

 

 

 

 

 

Weitere Informationen:

Das Projekt „A4plus“ bei Straßen.NRW

Bericht von Straßen.NRW zum ersten Dialogforum

Präsentation zum ersten Dialogforum (PDF)

Video auf Invidious (guter Überblick über die Bürgerbeteiligung, aber schon veraltet, Auswahl der Beteiligten am Dialogforum ist schon Geschichte).

 

statisches Gutachten: Rodenkirchener Brücke muss abgerissen werden


CC BY-SA 4.0 Superbass via Wikimedia Commons

 

Kölner Presse veröffentlicht Hiobs-Botschaft am 13. Januar

Am 13. Januar 2021 platzte eine Bombe: Die Kölner Rundschau und der Kölner Stadt Anzeiger vermeldeten, dass ein statisches Gutachten besagt, dass die Rodenkirchener Brücke abgerissen werden muss, da sie dem geplanten Ausbau auf acht Spuren keinesfalls standhält. Somit sei der Bau einer neuen Autobahnbrücke unumgänglich.
 
Die Autobahn GmbH, die die Projektverantwortlichkeit für den Ausbau der A4 vom Grember Kreuz bis zum Kreuz Köln-Süd gerade erst Anfang des Jahres von dem Landesbetrieb Straßen.NRW übernommen hatte, hatte wohl das Ergebnis des statischen Gutachtens direkt an das Verkehrsministerium in Düsseldorf gegeben, um umgehend prüfen zu lassen, ob der Denkmalschutz für die Brücke aufgehoben werden kann, damit der Weg für einen Abriss frei ist.
 
Die Teilnehmer des Dialogforums A4plus wurden nicht informiert, dass die Ergebnisse des Gutachtens vorliegen, die eigentlich schon für Ende 2020 von Straßen.NRW angekündigt waren und die zunächst im Dialogforum vorgestellt werden sollten. Sie erfuhren die überraschenden Neuigkeiten aus der Zeitung. Das sorgte für Unmut. Und offensichtlich hat auch die Presse nur durch Zufall davon erfahren. Ob das nun bewußtes Kalkül der Autobahn Gmbh war oder dem Chaos bei der Projektübergabe geschuldet war, bleibt offen.
 
Einen Tag nach dieser Presseveröffentlichung, die vermutlich etliche Reaktionen und Anfragen bei der Autobahngesellschaft verursachte, verschickte die Autobahn GmbH einen schnell erstellten Infobrief mit den – zwischenzeitlich schon bekannten – Infos zu dem unumgänglichen Abriss und Neubau. Genannt wurden auch die weiteren Planungsschritte, die jetzt umgehend umgesetzt werden: die Untersuchung verschiedener Varianten und Trassenführungen, die den Verlauf der A4 dann vorgeben werden.
 
Die nächsten Tage folgten täglich weitere Presseberichten auf nahezu allen Kanälen, denn der Abriss des gerade mal 26 Jahre alten Bauwerks, das als Wahrzeichen der südlichen Stadtteile gilt, dazu den Schutz als Baudenkmal genießt und als wertgebendes Merkmal des Kulturlandschaftsbereichs gilt, ist für viele eine Katastrophe und Kritik kommt von allen Seiten.
 
Für den Wirtschaftsverkehr ist das eine verheerende Nachricht“, sagt Dr. Ulrich Soénius, Geschäftsführer Standortpolitik der Industrie- und Handelskammer zu Köln. „Eine jahrelange Beeinträchtigung dieser wichtigen Rheinquerung ist kaum vorstellbar – das würde einen regionalen Verkehrskollaps provozieren.“ Grundsätzlich begrüßt die IHK Köln die Spurerweiterung, aber Abriss und Neubau kämen nur in Frage, wenn die neue Leverkusener Brücke und die geplante neue Rheinquerung im Kölner Süden, die A553 von Godorf nach Porz, fertiggestellt seien.
 
Für eine Erweiterung der A4 sind zwar auch die Kölner CDU-Abgeordneten Heribert Hirte (MdB) und Oliver Kehrl (MdL), stellen aber auch klar, dass Abriss und Neubau nur dann denkbar sind, wenn vorab neben der neuen Rheinspange 553 auch der Ausbau der Leverkusener Brücke fertiggestellt sein müssen, sonst sei der Verkehrsfluss nicht zu gewährleisten.

Scharf kritisiert der SPD-Ortsverein Poll, Ensen, Westhoven die mangelnde Informationspolitik der neugegründeten Autobahn GmbH. Lukas Lorenz, örtliches Ratsmitglied und Mitglied im Kölner Verkehrsausschuss hält die Nicht-Information des Dialogforums für einen Super-Gau der Kommunikation und fordert: „dass die neue Autobahn GmbH endlich ein politisches Begleitgremium einrichtet, zu dem die gewählten Volksvertreter eingeladen werden. Ähnliche Verfahren bei der geplanten Rheinspange haben sehr geholfen, Vertrauen in das Vorgehen zu bringen.“ Lorenz befürchtet, dass Abriss und Neubau vermutlich fast über ein Jahrzehnt eine erhebliche Belastung für die Anlieger bedeuten würden.

Die Grünen in Köln und aus dem Rhein-Erft-Kreis lehnen in einer gemeinsamen Erklärung den Abriss und Neubau der Rodenkirchener Brücke ab. Sie halten die Grundlage der Bedarfsplanung für veraltet und fordern „eine regionale, intermodale Begutachtung der Verkehrsentwicklung mit der klaren Vorgabe, die Verkehre zu reduzieren, auf Schiene und Binnenschiff zu verlagern“. Dazu ist es ihre Idee, die Befahrung der Brücke durch differenzierte Mautsysteme zeitlich so zu organisieren, dass die nur in Spitzen auftretende Überbelastung vermieden wird.
 
Auch in Leserkommentaren, die unter anderem dem Kölner Stadt-Anzeiger zu entnehmen waren, wurde massiv Kritik an dem Abriss geübt und die generelle Frage gestellt, ob ein Autobahnausbau in Zeiten von Klimawandel und Verkehrswende überhaupt noch zeitgemäß ist.
 
Das nächste Treffen des Dialogforums ist nun für den 16. Februar terminiert. Dann soll das statische Gutachten im Detail vorgestellt werden. Vielleicht rechnet dann auch nochmal jemand nach? Gut wäre auch, Ideen von Bürger*innen zu prüfen, die vorschlagen ein Tempolimit zu installieren und den LKW-Verkehr mittels Radarkontrollen auf eine Spur zu zwingen oder auch das Mautsysteme so anzupassen, dass die Belastung für die Brücke verringert und ein Abriss des weltweit einmaligen Brücken-Denkmals verhindert werden kann.

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Weitere Informationen:

Das Projekt „A4plus“ bei Straßen.NRW

Bericht von Straßen.NRW zum ersten Dialogforum

Präsentation zum ersten Dialogforum (PDF)

Video auf Invidious (guter Überblick über die Bürgerbeteiligung, aber schon veraltet, Auswahl der Beteiligten am Dialogforum ist schon Geschichte).

 

VS-13 Beim Ausbau der Rodenkirchener Brücke die Auf- und Abfahrt verlegen

VS-13 Beim Ausbau der Rodenkirchener Brücke die Auf- und Abfahrt verlegen

Lt. der Mitteilungen des Landesbetriebes Straßenbau Nordrhein-Westfalen sollen Auf- und Abfahrt der A4 in Poll drastisch verlängert werden. Damit erhalten wir in Poll eine 10-spurige Autobahn!
Der Ausbau wird weitreichende Folgen für ganz Poll haben, nicht nur in Bezug auf Immissionen von Lärm und Schadstoffen, auch für das gravierende Verkehrsaufkommen im Viertel. Hinzu kommen die Vernichtung von Grün- und Freizeitflächen, Gärten, Feldern und das Poller Landschaftsbild. Wir müssen mit einer drastischen Verschlechterung der Wohn- und Lebensqualität rechnen, wenn die Autobahn deutlich näher an Wohngebiete heran rückt. Hier stellt sich die Frage, ob es nicht sinnvoller wäre, gänzlich auf die Auf- und Abfahrt in Poll zu verzichten. 

 

 


 

 

 

  Andere Vorschläge und Lösungen zum Thema Autoverkehr:  

 

 

Drehbrücke wird Anfang 2021 gesperrt

DrehbrückeFoto 2020 Heike

Nun endgültig: Drehbrücke wird Anfang 2021 gesperrt.
Die ursprünglich für Oktober geplante Sperrung der Drehbrücke ist nicht aufgehoben, sondern nur aufgeschoben. Laut Information der Verwaltung vom 20.11.2020  wird die Generalsanierung Anfang 2021 starten, d.h. Die Brücke wird mindestens ein Jahr lang auch für Fußgänger und Radfahrer gesperrt sein. Die Sanierung ist aufgrund erhöhter Störanfälligkeit dringend erforderlich, so die Stadt Verwaltung.

Die Stadt will laut eigener Aussage für Radfahrer eine Umleitung über den Schnellert und Poller Kirchweg einrichten, also ohne Kreuzung der Siegburgerstraße.

Ein detaillierter Ablauf der Sanierungsarbeiten sowie Beginn und Dauer der Sperrung der Drehbrücke steht derzeit noch nicht fest.

 


Dazu ein Beitrag von Ichni, aktiver Poller

Warum die Sanierung vor dem Umbau des Deutzer Hafens erforderlich ist erschließt sich nicht wirklich. Bereits jetzt ist der Schiffsverkehr – und damit die regelmäßige Drehung der Brücke – auf ein Minimum reduziert. Auch wenn hier grundsätzlich das Risiko einer Havarie der Brücke besteht – wenn spätestens nach dem anstehenden Umzug der Mühlen und der Theo Steil KG keine Bewegung der Brücke mehr erforderlich ist stört auch keine Störanfälligkeit.
Meine Prognose: Die Drehbrücke wird für die Sanierungsarbeiten quer zur Fahrbahn gedreht und erst nach der Einweihung des Sportboothafens und nach Fertigstellung des neuen Deutzer Hafengeländes wieder für den Fuß- und Radverkehr aufgemacht. Ich weiß nicht ob ich dies noch als aktiver Radfahrer erleben werde. Dies bedeutet aber der von Radpendlern und Ausflüglern benutzte Weg am Rheinufer entlang für mindestens die nächste Dekade eine Sackgasse sein wird.
Jedenfalls können wir auf die Umleitungsstrecke für die Radfahrer und die beidseitig zu befahrende rheinseitige Engstelle an der Kreuzung Hasental gespannt sein.

 

 

Infoveranstaltung zum Autobahnausbau A4


Informationsveranstaltung zum Autobahnausbau A4 inkl. die Verbreiterung der Rodenkirchener Brücke

Neuer Termin
Montag, 28.09.2020
19 Uhr

Veranstalter: Bürgerverein Poll
im Bürgerzenturm APS
Poller Hauptstraße 65, 51105 Köln

 

Veranstalter: Bürgerverein Poll


Die Planung zum Ausbau der A4 beginnt. Das Projekt hat den Namen „A4plus“ bekommen und beinhaltet den 8-streifigen Ausbau der an Köln-Poll vorbeiführenden Autobahn zwischen den Autobahnkreuzen Köln-Süd und Köln-Gremberg einschließlich Umbau oder Neubau der Rodenkirchener Brücke (auch ein Tunnel ist möglich).

Eine Bürgerbeteiligung wird von Straßen.NRW geleitet.
Das erste „Dialogforum“ hat bereits am 25. Juni 2020 im Porzer Rathaussaal stattgefunden.

Die Vorsitzende des Bürgervereins Ute Ahn möchte von der ersten Bürgerbeteiligung berichten.
Dazu lädt sie Mitglieder und interessierte Bürger zu einer Veranstaltung im „Bürgerzentrums APS“ ein.

Adresse: Poller Hauptstraße 65, 51105 Köln (APS)
Termin: 28.09.2020 um 19 Uhr  (Montag, 13. Juli 2020, 19:00 Uhr)

Die Veranstaltung des Bürgervereins findet unter strengen Hygiene- und Abstandsregeln statt.
Die Gesamtzahl der Teilnehmenden ist „coronabedingt“ begrenzt.

Ute Ahn bittet daher um Voranmeldung per E-Mail unter:
ute.ahn[at]bv-poll.koeln

Ferner bittet der Bürgerverein einen Nasen- und Mundschutz mitzubringen!
Getränke können selbst mitgebracht werden!
Wer sich nicht wohlfühlt sollte der Veranstaltung fern bleiben!

Der Bürgerverein möchte auch vor Ort Kontaktdaten erheben, um eine spätere Rückverfolgbarkeit der Infektionsketten durch das Gesundheitsamt zu ermöglichen.
Die Adressdaten vor Ort werden allein zu diesem Zweck genutzt.

 


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Weitere Informationen:

Das Projekt „A4plus“ bei Straßen.NRW

Bericht von Straßen.NRW zum ersten Dialogforum

Präsentation zum ersten Dialogforum (PDF)

Video auf Invidious (guter Überblick über die Bürgerbeteiligung, aber schon veraltet, Auswahl der Beteiligten am Dialogforum ist schon Geschichte).

 

VS-12 Salmstraße nur eine Fahrspur (Baumkübel mit Bäumen)

VS-12 Salmstraße nur eine Fahrspur (Baumkübel mit Bäumen)

Ich möchte anregen auf der Salmstraße, dem Beispiel der Altstadt folgend, mehrere Baumkübel mit Bäumen aufzustellen (in Fahrtrichtung rechts). Die Sonneneinstrahlung heizt die Salmstraße im Sommer unerträglich auf und nachts kann die Wärme in der Häuserschlucht nicht abfliessen. Das würde auch zur Verbesserung der Lebensqualtität führen. Die Bäume könnten die Straße abschatten und tragen zur Produktion von Sauerstoff bei.

 

 

 

 


 

 

 

  Andere Vorschläge und Lösungen zum Thema Autoverkehr:  

 

 

Infoveranstaltung zum Autobahnausbau A4 / (verschoben!!!)

Verschoben
Den neuen Termin werden wir –>hier bekannt geben


Informationsveranstaltung zum Autobahnausbau A4 inkl. die Verbreiterung der Rodenkirchener Brücke

Neuer Termin wurde am 08.09.2020 über Facebook bekannt gegeben
Montag,28.09.2020 um 19 Uhr

Weitere Infos: http://verkehrpoll.ideentausch.org/a4-03/

Veranstalter: Bürgerverein Poll

 

 

 

 


Alte Informationen vom Juli 2020 zum verschobenen Veranstaltung:

Die Planung zum Ausbau der A4 beginnt. Das Projekt hat den Namen „A4plus“ bekommen und beinhaltet den 8-streifigen Ausbau der an Köln-Poll vorbeiführenden Autobahn zwischen den Autobahnkreuzen Köln-Süd und Köln-Gremberg einschließlich Umbau oder Neubau der Rodenkirchener Brücke (auch ein Tunnel ist möglich).

Eine Bürgerbeteiligung wird von Straßen.NRW geleitet.
Das erste „Dialogforum“ hat bereits am 25. Juni 2020 im Porzer Rathaussaal stattgefunden.

Die Vorsitzende des Bürgervereins Ute Ahn möchte von der ersten Bürgerbeteiligung berichten.
Dazu lädt sie Mitglieder und interessierte Bürger zu einer Veranstaltung auf dem Hof des Bürgerzentrums Ahl Poller Schull e.V. (APS) ein.

Adresse Poller Hauptstraße 65, 51105 Köln (Auf dem Hof vom Bürgerzentrum APS)
Termin: Montag, 13. Juli 2020, 19:00 Uhr —–> 28.09.2020 um 19 Uhr

Die Veranstaltung des Bürgervereins findet unter strengen Hygiene- und Abstandsregeln statt.
Die Gesamtzahl der Teilnehmenden ist „coronabedingt“ begrenzt.

Ute Ahn bittet daher um Voranmeldung per E-Mail unter:
ute.ahn[at]bv-poll.koeln

Ferner bittet der Bürgerverein einen Nasen- und Mundschutz mitzubringen!
Getränke können selbst mitgebracht werden!
Wer sich nicht wohlfühlt sollte der Veranstaltung fern bleiben!

Der Bürgerverein möchte auch vor Ort Kontaktdaten erheben, um eine spätere Rückverfolgbarkeit der Infektionsketten durch das Gesundheitsamt zu ermöglichen.
Die Adressdaten vor Ort werden allein zu diesem Zweck genutzt.

 

 


Verkehr Poll+ hält Sie gerne informiert.
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Weitere Informationen:

Standort der Veranstaltung

Das Projekt „A4plus“ bei Straßen.NRW

Bericht von Straßen.NRW zum ersten Dialogforum

Präsentation zum ersten Dialogforum (PDF)

Video auf Invidious (guter Überblick über die Bürgerbeteiligung, aber schon veraltet, Auswahl der Beteiligten am Dialogforum ist schon Geschichte).

 

VF-08 Zebrastreifen Müllergasse Ecke Käulchensweg

VF-08 Zebrastreifen Müllergasse Ecke Käulchensweg

An der Müllergasse befindet sich in der Kurve zum Käulchensweg eine Fläche für Fußgänger. Von dort aus soll die Müllergasse überquert werden können, allerdings ist die Sicht sehr schlecht. Auf die Müllergasse sollte deshalb an dieser Stelle ein Zebrastreifen hin!


 

 

 

Andere Vorschläge und Lösungen zum Thema Fußgänger+:

 

 

A4 Ausbau: Voruntersuchungen und Vermessungen laufen bereits

Die erste Schritte zur Untersuchung laufen bereits seit Monaten.

Unter anderem sind folgende Voruntersuchungen im Auftrag gegeben worden:

  • eine Umweltverträglichkeitsprüfung

  • eine Prüfung der Straßenplanungs-Varianten und der Bausubstanz der Ingenieurbauwerke, insbesondere der Rodenkirchener Brücke und

  • eine Verkehrsuntersuchung.

 

 


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Siehe auch: Hintergründe zum Ausbau A4

Stellungnahme der Stadt Köln zum eventuellen Abriss der Rodenkirchener Brücke

 

Stellungnahme der Stadt Köln zum eventuellen Abriss der Rodenkirchener Brücke vom 11.05.2020
Auf die Anfrage der Fraktion der Freien Wähler Köln antwortet die Stadtverwaltung Köln wie folgt:

Gespräche über einen Abriss, den Um- und Ausbau der Rheinbrücke Rodenkirchen zwischen der Stadt Köln und Straßenbau NRW hat es bisher nicht gegeben. Die Verwaltung hat keine Kenntnis über die in der Anfrage vorausgesetzten Abrissabsichten.

Die Autobahnbrücke Köln-Rodenkirchen wurde am 18.04.1996 rechtskräftig in die Denkmalliste der Stadt Köln eingetragen und umfasst sowohl den Brückenzug von 1941/1951-1954 als auch die Verbreiterung von 1989-1994 einschließlich der Widerlager (links- und rechtsrheinisch).

Bei dem Projekt ‚Ausbau‘ handelt es sich um ein öffentliches Planvorhaben, bei dem es nach § 1 Abs. 3 DSchG NRW gilt, die Belange des Denkmalschutzes angemessen zu berücksichtigen.

Sollte der Landesbetrieb dieses Ziel verfolgen, so wären hierfür gravierende Gründe seitens des Landesbetriebes vorzulegen und der Beweis zu erbringen, dass die Erhaltung der beiden Zwillingsbrückenzüge die Erweiterung auf acht Fahrbahnen unmöglich macht.

Gez. Blome
Dezernat, Dienststelle III/66
Vorlagen-Nummer 11.05.2020 1261/2020

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Weitere Informationen:

Das Projekt „A4plus“ bei Straßen.NRW

Bericht von Straßen.NRW zum ersten Dialogforum

Präsentation zum ersten Dialogforum (PDF)

Video auf Invidious (guter Überblick über die Bürgerbeteiligung, aber schon veraltet, Auswahl der Beteiligten am Dialogforum ist schon Geschichte).

 

A4 Ausbau: Bürgerbeteiligung angekündigt

Autobahn-Ausbau A4 – Rodenkirchener Brücke – Bürgerbeteiligung angekündigt

Die Autobahn in Höhe Poll und auf der Rodenkirchener Brücke wird verbreitert!

In einer Veranstaltung von der Bürgervereinigung Rodenkirchen e.V. und von Straßen.NRW am 04.02.2020 in der Gaststätte „Quetsch“ (nahe der Autobahnbrücke in Rodenkirchen) wurde bekannt gegeben, dass es zum Autobahn-Ausbau eine Bürgerbeteiligung geben wird. Vortragende von Straßen.NRW waren Frau Britta Dierke und Herr Rüdiger Däumer.

Begleitend zu den Vorplanungen soll es – genau wie bei der im Raum Niederkassel/Wesseling geplanten Autobahn „Rheinspange 553“ – eine Bürgerbeteiligung geben.

Das Beteiligungskonzept sieht vor, die wichtigsten Interessengruppen mit einzubeziehen also z.B. Bürger, Vereine, Firmen, politische Institutionen.

Dabei gibt es drei Formen:

  • Der „Infobus“ von Straßen.NRW ist ein VW-Bus, der mit offener Seitentür zum Info-Stand wird. Er macht an mehreren Terminen in verschiedenen Stadtteilen Station (höchstwahrscheinlich auch einmal in Poll) und die Bürger können sich über das Bauvorhaben informieren. Hier werden die Einwände und Ideen der Bürger gesammelt (das Prinzip kennen wir ja bei ideentausch.org).

  • Die „Infomesse“ ist eine größere Veranstaltung mit mehreren Info-Ständen, die ebenfalls dem Ideenaustausch zwischen den Planern, den Entscheidungsträgern und den Bürgern dient (bei der „Rheinspange 553“ war die Infomesse sogar auf einem Rheinschiff!).

  • Das „Dialogforum“ dient dem genauen und konzentrierten regelmäßigem Austausch. Dort ist die Anzahl der Teilnehmer beschränkt. Ausgewählte Bürger (wahrscheinlich durch Auslosung der Interessierten) reden mit den Planern und Vertretern der Politik.

Die Organisation dieses Beteiligungskonzepts ist ebenfalls schon beauftragt (Stand Februar 2020). Vermutlich Mitte 2020 wird es eine Projektwebseite mit ersten Informationen geben. Es wird auch einen E-Mail-Newsletter geben, über den Neuigkeiten und wichtige Termine (z.B. wann der Infobus nach Poll kommt) bekannt gegeben werden. Die Presse wird informiert werden und es sind Vorgespräche mit „zentralen Interessengruppen“ geplant. Das Dialogforum wird wohl ebenfalls zeitnah initiiert werden.

 

 


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Halbseitige Sperrung der Siegburger Str. in der Nacht (1 Uhr – 4:30 Uhr) 25. bis 27.November 2019

Siegburger Straße (zwischen Raiffeisenstraße und An den Maien)
in beiden Fahrtrichtungen halbseitig gesperrt

In der Nacht, 1 Uhr bis 4:30 Uhr
an 2 Tagen zwischen Montag, 25.November und Freitag, 29.November

 

In Köln-Poll erfolgen im Auftrag des Amtes für Straßen und Verkehrsentwicklung in der Woche vom 25. bis 29. November 2019 in zwei Nächten Arbeiten an der Beschilderung auf der Siegburger Straße.
Hierfür muss im Abschnitt zwischen Raiffeisenstraße und An den Maien, jeweils zwischen 1 Uhr und 4.30 Uhr, die Siegburger Straße in beiden Fahrtrichtungen halbseitig gesperrt werden.

Quelle: Stadt Köln

 

AF-02 „Auf den Steinen“ wurde nicht für ein derartiges Verkehrsaufkommen geplant

AF-02 „Auf den Steinen“ wurde nicht für ein derartiges Verkehrsaufkommen geplant

Viel zu hohes Verkehrsaufkommen mit deutlich zu schnellem Fahrtempo u.a. durch hohe Anwohnerdichte in der Kreuzau, aber auch LKWs, Baufahrzeuge. Die enge unübersichtliche Straße des kinderreichen Wohngebiets wurde nicht für ein derartiges Verkehrsaufkommen geplant und zeigt erheblichen Gefahrenpotential.


 

 

 

Andere Anliegen zum Thema Fußgänger / Anwohner:

 

 

AS-12 Verbot der Einfahrt am Baumschulenweg wird missachtet

AS-12 Verbot der Einfahrt am Baumschulenweg wird missachtet

Der Baumschulenweg wird am Tag gefühlt 300x gegen die erlaubte Fahrrichtung vom Poller Holzweg aus befahren (Unterführung/Bahndamm). Zumal wenn die Rolshover Str. Richtung Siegburger Str. wieder überlastet ist. In einer Geschwindigkeit die unzulässig dort ist. Da müssen dringend Schilder hin: 1. 30iger Zone 2. Einbahnstr.


 

 

 

Andere Anliegen zum Thema Fußgänger / Anwohner:

 

 

VF-07 Salmstraße nur eine Parkspur

VF-07 Salmstraße nur eine Parkspur

Die Situation für Fußgänger und Radfahrer auf der Salmstraße ist katastrophal, Gehwege viel zu schmal (Benutzung mit Schirm geschweige denn Kinderwagen kaum möglich) und zusätzlich von Autos blockiert. Der Bus bleibt regelmäßig stecken. Die Idee ist, durchzusetzen, dass auf der Salmstraße nur auf einer Straßenseite geparkt werden darf.


 

 

 

Andere Vorschläge und Lösungen zum Thema Fußgänger+:

 

 


Hinweis: Fehlede Informationen folgen, sobald das Orga.Team der Nachbarschaft dazu kommt.
Tipp: Verkehr Poll+ ist ein offener Arbeitskreis der Poller Nachbarschaft. DH: Sie haben das Recht dabei zu sein. (auch online)