Alfred-Schütte-Allee wird ab 01.04.2021 zum 30 km/h Zone (Inkl. Blitzer)

Die Stadt Köln teilt am 01.04.2021 mit, dass diese Maßnahme eingeleitet wurde, um der Raser-Szene die Bühne wegzunehmen.

            • Im Abschnitt der Alfred-Schütte-Allee zwischen „Am Schnellert“ (Südbrücke) und Müllergasse wird die zulässige Höchstgeschwindigkeit ohne zeitliche Beschränkung auf 30 Stundenkilometer herabgesetzt. Die Geschwindigkeitsbeschränkung wird durch die Stadt Köln mit einer Messanlage überwacht.        
      • Im gleichen Abschnitt werden die jeweiligen Zufahrten zwischen 18 und 6 Uhr für den Durchfahrtsverkehr gesperrt, lediglich der Anliegerverkehr ist zugelassen. Die entsprechenden Beschilderungen werden bereits heute Nachmittag umgesetzt. Zudem werden Polizei und Ordnungsamt vor Ort verstärkt kontrollieren. Zusätzlich wurde vereinbart, dass die Umsetzung weiterer Maßnahmen zur Erhöhung der Verkehrssicherheit geprüft wird.  

Quelle: Stadt Köln

Trennung der Linie 7 an (H) Ensen Gilgaustraße vom Dienstag, 06.04.2021 bis Freitag, 09.04.2021

KVB informiert:

Ab Dienstag, 06.04.2021 (3 Uhr) bis Freitag, 09.04.2021 (Genau genommen bis Samstag bis 3 Uhr) fährt die Linie 7, von Frechen kommend, nur bis (H) Ensen Gilgaustraße. Ab hier übernimmt der ErsatzBus 107 den gesperrten Streckenabschnitt bis (H) Porz Markt. Kommen Sie mit der Linie 7 aus Zündorf, endet die Fahrt an der (H) Porz Markt. Ab hier übernimmt der ErsatzBus 107 den gesperrten Streckenabschnitt bis (H) Ensen Gilgaustraße. Die Aushangfahrpläne finden Sie auf der Baustellenseite.

Neue Webseite zum Projekt A4plus bei der Autobahn GmbH online

Zum 01.01.2021 hat die bundeseigene Autobahn GmbH das Projekt A4Plus (Ausbau der A4 / u.a. zwischen dem Gremberger Kreuz und dem Kreuz Köln-Süd) offiziell von Straßen.NRW übernommen.
Die Autobahn GmbH hat nun am 30.03.2021 eine Webseite mit Infos zu dem Projekt veröffentlicht.

www.a4plus.koeln

Auf dieser Seite finden sich übersichtlich sämtliche Infos zu der geplanten Großbaustelle „A4plus“. Der Navigationspunkt Mediathek liefert neben den 1.Teil des bisherigen Gutachtens auch Videos unter anderem von der Vorstellung des statischen Gutachtens.

Im Wortlaut vermeldet der Pressesprecher Timo Stoppacher zum Launch des neuen Webauftritts:

„Wir freuen uns sehr Ihnen mitzuteilen, dass die neue Projektwebseite der Autobahn GmbH für das Projekt A4plus nun online ist! Sie finden die Webseite unter folgendem, gerade für Köln passenden Link: www.a4plus.koeln.
Wir haben auch gleich zum Start neue Inhalte bereitgestellt. Unter anderem erklärt ein neuer Artikel, wie der Untersuchungsrahmen für die Umweltverträglichkeitsstudie (UVS) festgelegt wurde. Weiterhin finden Sie dort einen kurzen Bericht zur 3. Sitzung des Dialogforums und – wie von den Teilnehmenden auf der Sitzung angeregt – eine Erläuterung, wie die Planungen zu den Rheinquerungen Rodenkirchen, Rheinspange, Leverkusen und Bonn zusammenhängen.
Weiteres Material wie Videos sowie Gutachten und andere Dokumente zum Projekt finden Sie wie gehabt in der Mediathek.
Wir freuen uns sehr, mit dieser neuen Seite nun noch mehr Spielraum für weitere Inhalte und mehr direkte Interaktion zu haben und werden uns umso mehr bemühen, die Projektwebseite als zentrale inhaltliche Anlaufstelle auszugestalten und zu etablieren. Insbesondere der fachliche Bereich im Reiter „Ausbau der A4“ wird natürlich Schritt für Schritt um weitere Unterseiten ergänzt.
Schauen Sie sich die Webseite gerne einmal an. Wir freuen uns sehr über Ihr Feedback!“  Autobahn GmbH (A4 Plus / Köln)

A4 Plus / Ein neuer Vorschlag: A4 in einem Tunnel unterm Rhein und Rodenkirchener Brücke als Promenade

Nach einem Bericht des Kölner Stadtanzeigers hat die CDU nun vorgeschlagen die denkmalgeschützte Brücke als Promenade zu erhalten. Und A4 soll unterm Rhein geführt werden.

Es gibt wieder eine interessante Idee zu A4 & Rodenkirchener Brücke. Unter dem Titel: „Visionen für den Kölner Süden“ stellt die CDU Rodenkirchen eine neue Idee vor. Demnach soll die angedachte Verbreiterung der A4 auf 8 Spuren (A4 Plus) über einen Tunnel unter dem Rhein geführt werden. Die Rodenkirchener Brücke soll erhalten bleiben und als begrünte Fußgänger- und Fahrradbrücke mit enormer Aufenthalts- und Naherholungsqualität genutzt werden.

Link zum Artikel (CDU Rodenkirchen): https://cdu-rodenkirchen.com/visionen-fuer-den-koelner-sueden-die-rodenkirchener-bruecke-erhalten-untertunneln-und-als-fussgaenger-und-fahrradbruecke-zum-neuen-hotspot-umnutzen

 
Weitere Informationen folgen….

Das Thema „A4Plus & Rodenkirchener Brücke“ hat eine eigene Unterseite: www.pollplus.de/a4

Das Thema A4 Plus und die damit zusammenhängende Veränderungen werden einen gravierenden Einfluss auf Poll haben.

Die Nachbarschaftsgruppe „A4“ beim Arbeitskreis VerkehrPoll+ nimmt folgende Herausforderungen an:
– für transparente Projektplanung zu sorgen, soweit die Betreiberin „Autobahn GmbH“ es ermöglicht,
– Anhörung der zuständigen Stellen,
– Kommunikationsrohr zwischen den Betroffenen und den Verantwortlichen,
– Dokumentation der die Abläufe.

www.pollplus.de/a4

 

1.Prüfung sagt: Wasserbusse wären ein interessanter Mobilitätsbaustein

Wie Stadt Köln berichtet wäre ein Wasserbussystem nicht nur realistisch, sondern auch Interessant.
Wir können gespannt sein, ob ein solch ein charmantes Angebot bald als KVB-Angebot von Wesseling nach Leverkusen geben wird.

 

 
 
 
Stadt Köln: Erster Zwischenbericht einer regionalen Machbarkeitsuntersuchung abrufbar

Basierend auf einem Beschluss des Rates der Stadt Köln hat die Stadtverwaltung im Frühjahr vergangenen Jahres gemeinsam mit den Städten Leverkusen und Wesseling eine Machbarkeitsuntersuchung für ein regionales und in den ÖPNV integriertes Wasserbussystem auf dem Rhein in Auftrag gegeben. Mittlerweile liegen hierzu erste Arbeitsergebnisse vor.

Erkenntnisse nach Abschluss der ersten Arbeitspakete

Der Zwischenbericht enthält Aussagen über die verkehrlichen Potenziale eines möglichen Wasserbussystems. Diese haben die Gutachter durch Verwendung eines eigens aufgesetzten Verkehrsmodells und unter Berücksichtigung der geplanten verkehrlichen und städtebaulichen Projekte ermittelt.

Demnach sind verkehrliche Potenziale für ein Wasserbussystem im Untersuchungsraum grundsätzlich vorhanden. Diese Potenziale sind jedoch nicht gleichmäßig verteilt, sondern vermehrt in den stark verdichteten Bereichen vorzufinden. Aber auch für aktuelle und zukünftige Stadtentwicklungsprojekte in Rheinnähe kann ein Wasserbussystem ein interessanter Mobilitätsbaustein sein.

Vom Rhein geht zudem eine erhebliche Barrierewirkung aus. Diese macht sich sowohl bei den heutigen Reisezeiten aller Verkehrsmittel als auch bei den bestehenden Nachfrageströmen der betrachteten Stadtteile untereinander deutlich bemerkbar. Ein Wasserbussystem könnte diese Barrierewirkung in Zukunft teilweise aufbrechen.

Die notwendigen Geschwindigkeiten, mit denen Wasserbusse unterwegs sein müssen, um gegenüber dem Auto oder dem ÖPNV konkurrenzfähig zu sein, sind auf vielen Relationen (Punkt-zu-Punkt) zumindest für Ziele in direkter Rheinnähe realistisch erreichbar. Zwischenhalte sind dagegen in einem Wasserbussystem deutlich zeitintensiver als bei Zug, Bahn oder Bus und müssen daher, im Sinne konkurrenzfähiger Reisezeiten, sehr überlegt gewählt werden. Linien- und Bedienkonzepte werden entwickelt

Basierend auf diesen Erkenntnissen und den auf Stadtteilebene heruntergebrochenen Potenzialen werden die Gutachter in einem nächsten Schritt verschiedene Linien- und Bedienkonzepte entwickeln, die anhand geeigneter qualitativer und quantitativer Kriterien einander gegenübergestellt und bewertet werden.

Die Linien- und Bedienkonzepte sollen darüber hinaus in den nächsten Monaten mit Vertreterinnen und Vertretern der politischen Gremien aus Leverkusen, Wesseling und Köln sowie relevanten Stakeholdern im Rahmen einer Akteurskonferenz ausführlich vorgestellt und diskutiert werden. Ziel ist es, auf Basis der gutachterlichen Analyse die zwei vielversprechendsten Konzepte zu identifizieren, die anschließend vertieft betrachtet werden.

Dies betrifft zum einen die betriebliche Machbarkeit, also ob und wie beispielsweise in den anzufahrenden Stadtteilen notwendige Anlegestellen genutzt bzw. errichtet werden können und wie diese anschließend in das bestehende ÖPNV-Angebot integriert werden können. Zum anderen werden die wirtschaftlichen Aspekte eingehender betrachtet. Dies geschieht mittels einer für ÖPNV-Projekte bewährten Methodik: Hierbei wird im Rahmen einer sogenannten „Vereinfachten Standardisierten Bewertung“ unter anderem eine Nutzen-Kosten-Analyse vorgenommen.

Am Ende soll die Machbarkeitsuntersuchung den politischen Entscheidungsträgerinnen und -trägern fachlich fundierte Grundlagen liefern, um entscheiden zu können, ob und wie das Projekt eines Wasserbussystems auf dem Rhein weiterverfolgt und hinsichtlich einer möglichen Inbetriebnahme konkretisiert werden kann.

Stadt Köln – Amt für Presse- und Öffentlichkeitsarbeit
Quelle: https://www.stadt-koeln.de/politik-und-verwaltung/presse/mitteilungen/22926/index.html


 

Hinweis: Der Vorschlag dazu wurde genau 3 Jahre zuvor auch bei Verkehr Poll+ veröffentlicht:
VX-02 Wasserbus oder Wassertaxi auf dem Rhein (Fährbetrieb)  http://verkehrpoll.ideentausch.org/vx-02/

Seit 13.12.2020 gilt die neue Taktverdichtung bei der KVB

Drehbrücke

Taktverdichtung bei der KVB und auch bei der Linie 7 und Bus 159 seit 13.12.2020.
Samstags verkehrt die Linie 7 ab ca. 9 Uhr zwischen Zündorf und Moltkestraße im 10-Minuten-
Takt, zwischen Aachener Str./Gürtel und Frechen Benzelrath im 20-Minuten-Takt. Abends ab
ca. 20 Uhr wird der 15-Minuten-Takt zwischen Zündorf und Moltkestr bis ca. 24 Uhr verlängert.

KVB-Flyer: Fahrplanwechsel 2020


Linie 7
Sa.
9-20 Uhr 20-24 Uhr
10-Minuten-Takt 15-Minuten-Takt

 

Bus 159
Sa.
9-17 Uhr 17-20 Uhr 20-23 Uhr
20-Minuten-Takt 10-Minuten-Takt 15-Minuten-Takt

Erweitertes Angebot an Samstagen
Auf allen Stadtbahnlinien fährt die KVB samstags
ab ca. 9 Uhr bis ca. 20 Uhr
im 10-Minuten-Takt.

Im Busnetz hat die KVB den Takt an Samstagen
vielfach an die Takte der Wochentage Montag
bis Freitag angepasst.


Erweitertes Angebot im Abendverkehr

Auf allen Stadtbahnlinien fährt die KVB jeden Tag
ab ca. 20 Uhr bis ca. 24 Uhr
im 15-Minuten-Takt.

Auf vielen Buslinien werden die Abfahrtzeiten
nach 23 Uhr an den Takt der Stadtbahnen
angepasst.


Hinweis: Fehlede Informationen folgen, sobald das Orga.Team der Nachbarschaft dazu kommt.
Tipp: Verkehr Poll+ ist ein offener Arbeitskreis der Poller Nachbarschaft. DH: Sie haben das Recht dabei zu sein. (auch online)